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Formel 1: Kimi Räikkönen schickt Kampfansage an Vettel und Co

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Räikkönen schickt Kampfansage an Vettel und Co.

30.01.2013, 10:00 Uhr | dpa, t-online.de

Formel 1: Kimi Räikkönen schickt Kampfansage an Vettel und Co. Räikkönen will am Ende der Saison ganz oben auf dem Podium stehen. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Räikkönen will am Ende der Saison ganz oben auf dem Podium stehen. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Bei der Präsentation des neuen Lotus verzog "Iceman" Kimi Räikkönen wie gewohnt keine Miene. Doch als es um den WM-Titel in der Formel 1 ging, wurde der Finne dann doch emotional und schickte eine Kampfansage an Weltmeister Sebastian Vettel und Co.

"Natürlich wird es einen ziemlich harten Fight geben. Aber das Team hat schon jeden geschlagen. Und es gibt keinen Grund, warum das nicht wieder gelingen sollte", sagte der WM-Dritte des Vorjahres.

"Lasst mich in Ruhe"

2012 feierte Räikkönen nach dem Ausflug in die Rallye-WM sein Comeback in der Formel 1 - und wie: Der Weltmeister von 2007 fuhr siebenmal aufs Podium und holte sich Anfang November in Abu Dhabi sogar seinen 19. Grand-Prix-Sieg.

Dabei sorgte Räikkönen auch für einen seiner legendären Sätze. Nach einem Funkspruch durch sein Team fauchte der Finne zurück: "Lasst mich in Ruhe, ich weiß, was ich tue." Selbstbewusstsein war eben schon immer die große Stärke des 33-Jährigen.

Mehr Geld in der Kasse

Der am Montag vorgestellte neue Lotus soll, so wird in PS-Kreisen gemunkelt, noch besser als im Vorjahr sein. Während Räikkönen zum Angriff auf Vettel und Ferrari-Pilot Fernando Alonso bläst, will das Team mindestens Platz drei in der Konstrukteuswertung erreichen. Das ambitionierte Ziel kann Lotus packen. Denn dank des finanziell lukrativen Deals mit dem Getränkehersteller Coca-Cola haben die Ingenieure nun auch mehr Spielraum für eine ständige Weiterentwicklung des Autos.

Das kann Räikkönen nur Recht sein. Dessen dritter Platz ging in der vergangenen Saison beim packenden WM-Duell zwischen Vettel und Alonso einen bisschen unter. Für den Finnen kein Problem: "Ich habe meine Rückkehr 2012 genossen“, sagte er. Dieses Jahr aber, soviel ist klar, will er selbst im Rampenlicht stehen.

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