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Streit bei Red Bull: Mark Webber giftet gegen Vettel-Mentor Marko

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Zoff bei Red Bull: Webber giftet gegen Marko

05.02.2013, 07:06 Uhr | t-online.de

Streit bei Red Bull: Mark Webber giftet gegen Vettel-Mentor Marko. Mark Webber ist derzeit auf Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko nicht gut zu sprechen. (Quelle: imago/Kräling)

Mark Webber ist derzeit auf Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko nicht gut zu sprechen. (Quelle: Kräling/imago)

Der neue Renner für die kommende Formel-1-Saison ist gerade erst enthüllt, doch schon gibt es Ärger im Red-Bull-Team. Wie der "Express" berichtet, giftet Mark Webber gegen Motorsportchef Helmut Marko, Mentor von Weltmeister Sebastian Vettel. "Es ist schon lange klar, dass ich keiner von Markos Lieblingen bin", soll er während der feierlichen Präsentation des RB9 im englischen Milton Keynes gesagt haben.

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Vor wenigen Wochen hatte Marko dem Australier öffentlich fehlende Konstanz in den Rennen unterstellt. Er habe ein "Problem mit dem Druck“, polterte der Österreicher.

In entscheidenden Situationen gepatzt

Markos Kritik kommt nicht von ungefähr. 2010 hatte Webber die WM-Wertung angeführt, patzte dann aber beim drittletzten Rennen in Südkorea. Vettel sagte "Danke" und sicherte sich später den Titel. Auch in der vergangenen Saison lag Webber im WM-Kampf lange Zeit gut im Rennen, ehe er in der zweiten Saisonhälfte zu oft das Podium verpasste und den Anschluss an die Spitze verlor.

Webber glaubt aber nach wie vor an seinen ersten WM-Titel. "Tag für Tag denke ich an nichts anderes“, betonte der 36-Jährige, der sich einen weiteren Seitenhieb gegen Marko nicht verkneifen konnte. "Das Team weiß, dass ich hundertprozentige Unterstützung benötige. Mit nur 90 Prozent kannst du keinen Titel gewinnen.“

Gas geben mit Wut im Bauch

Nun brennt Webber schon auf die ersten Testfahrten, die ab Dienstag im spanischen Jerez anstehen. Der Australier darf die Jungfernfahrt mit dem RB9 absolvieren. Klar ist: Er wird mit Wut im Bauch Gas geben und vor allem Marko zeigen wollen, dass mit ihm in diesem Jahr zu rechnen ist.

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