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1. FC Kaiserslautern schockt 1860 München mit spätem Joker-Tor

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Der Joker trifft für Lautern und schockt die Löwen

05.02.2013, 09:36 Uhr | sid

1. FC Kaiserslautern schockt 1860 München mit spätem Joker-Tor. Zugänge unter sich: Lauterns Weiser (l.) im Duell mit dem Münchner Kamara

Zugänge unter sich: Lauterns Weiser (l.) im Duell mit dem Münchner Kamara.

Dank Joker Florian Riedel hat der 1. FC Kaiserslautern seinen dritten Platz in der 2. Bundesliga gefestigt. Der knapp eine Minute zuvor eingewechselte Riedel traf mit seinem ersten Ballkontakt in der 87. Minute zum 1:0 (1:0)-Erfolg bei 1860 München. Die Pfälzer, die zuletzt drei Niederlagen in Folge kassiert hatten, liegen auf dem Relegationsplatz nun fünf Punkte vor dem ersten Verfolger Union Berlin. Die Münchner sind lediglich Neunter und müssen ihre Aufstiegshoffnungen bei acht Punkten Rückstand auf Kaiserslautern wohl allmählich begraben. Für die Löwen war es im sechsten Ligaspiel unter Trainer Alexander Schmidt die erste Niederlage.

Nach einem schwachen Beginn der Münchner gerieten die Gäste, bei denen die Neulinge Chris Löwe, Mitchell Weiser, Benjamin Köhler sowie Markus Karl in der Startelf standen, im Laufe der ersten Halbzeit immer stärker unter Druck. Vor allem Neuzugang Rob Friend, der mit dem ebenfalls im Winter geholten Ola Kamara das Sturmduo der Gastgeber bildete, sorgte immer wieder für Gefahr. Glück hatten die Roten Teufel, als ein Freistoß des Ex-Lauterers Daniel Halfar (23.) nur auf der Latte landete. Kurz zuvor war Friend (16.) aus kurzer Distanz an FCK-Torhüter Tobias Sippel gescheitert.

Bülow muss blutend vom Platz

Neben den beiden neuen Angreifern spielte bei München vor 19.100 Zuschauern auch der vom Bundesligisten FSV Mainz 05 verpflichtete Linksverteidiger Malik Fathi von Anfang an. Derweil musste Kai Bülow in der 36. Minute blutend vom Platz, nachdem er in einem Zweikampf von Lauterns Toptorjäger Mohamadou Idrissou im Gesicht getroffen wurde. Nach der Pause wirkten die Gäste wieder lebendiger, ohne spielerische Glanzpunkte zu setzten. Doch die Münchner hielten dagegen und sorgten für einen offenen Schlagabtausch.

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