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Sebastian Vettel fährt Ferrari noch hinterher

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Vettel greift ins Geschehen ein

08.02.2013, 07:29 Uhr | t-online.de, dpa

Sebastian Vettel fährt Ferrari noch hinterher. Sebastian Vettel sieht Ferrari derzeit nur aus der Ferne. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel sieht Ferrari derzeit nur aus der Ferne. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel musste sich zur Mittagspause seinen Weg durch die Fans bahnen. Als er ins Motorhome des Red-Bull-Teams wollte, warteten die Anhänger und Fotografen auf den dreimaligen Formel-1-Weltmeister. 74 Tage nach seinem dritten WM-Triumph in Serie begann für Vettel die heiße Vorbereitung auf die Mission Titel Nummer vier: Bis zum Mittag drehte er dabei 51 Runden im neuen RB9.

Mit seiner bis dahin erzielten Zeit reihte sich Vettel im Klassement auf dem sechsten Platz ein. Er war mit seiner schnellsten Runde von 1:19,676 Minuten rund drei Zehntelsekunden langsamer als sein Teamkollege bei dessen schnellsten Umlauf. Die Bestzeit hielt nach der ersten Hälfte des Testtages Ferrari-Pilot Felipe Massa. Er war auf einem Sieben-Runden-Run mit weichen Reifen unterwegs und unterbot auch die bis dahin geltende Topzeit der diesjährigen Jerez-Tests des Franzosen Romain Grosjean im Lotus noch einmal deutlich und blieb als erster unter 1:18 Minuten (1:17,879).

Alonso geht es gemächlich an

Dahinter folgte bereits Nico Rosberg. Nachdem der neue Mercedes an den ersten beiden Testtagen wegen technischer Defekte frühzeitig ausgefallen war, spulte Rosberg ein wahres Marathon-Programm ab und kam nach gut vier Stunden schon auf 89 Runden. Bei seiner schnellsten war Rosberg 1,125 Sekunden langsamer als Massa.

Die erste Testphase endet an diesem Freitag. Vom 19. bis 22. Februar können Vettel & Co erneut üben, Ort des Geschehens ist dann der Circuit de Catalunya bei Barcelona. Dort werden vom 28. Februar bis 3. März auch die letzten Testrunden absolviert. Vettels schärfster WM-Rivale im vergangenen Jahr, Fernando Alonso, steigt erst am 19. Februar in seinen neuen Ferrari ein. Die Saison beginnt am 17. März mit dem Großen Preis von Australien.

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