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Sauber schickt Kampfansage an Konkurrenz

14.02.2013, 14:40 Uhr | t-online.de

Sauber schickt Kampfansage an Formel-1- Konkurrenz. Sauber ist bestens gerüstet für die kommende Saison. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Sauber ist bestens gerüstet für die kommende Saison. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Nach den starken Testfahrten in Jerez ist das Sauber-Team plötzlich der Geheimfavorit für die in gut vier Wochen beginnende Formel-1-Saison. Der Rennstall strotzt vor Selbstvertrauen und schickt indirekt eine Kampfansage an die Konkurrenz.

Selbst mit viel Sprit an Bord hätten Nico Hülkenberg und Teamkollege Esteban Gutierrez im Vergleich zur Konkurrenz noch gut ausgesehen, betont Ex-Teamchef Peter Sauber. "Wir sind zu Beginn der Testfahrten mit einer Benzinlast von 100 Kilogramm Longruns gefahren. Zu diesem Zeitpunkt war die Konkurrenz mit einer geschätzten Spritladung von 30 bis 60 Kilogramm unterwegs“, sagte der Schweizer.

C32 besticht durch Konstanz

Zwar waren Hülkenberg und Gutierrez nie ganz vorne zu finden, aber der C32 hat ordentlich Speed und besticht vor allem durch Konstanz. 430 Runden absolvierten die beiden Piloten in Andalusien, dabei gab es im Gegensatz zu Mercedes oder Ferrari keinerlei technische Schwierigkeiten.

Zudem haben die Sauber-Ingenieure ihre Hausaufgaben gemacht. Kein Auto hat so schmale Seitenkästen, was dem Team in Sachen Aerodynamik große Vorteile bringt. Ein technischer Clou, den die Konkurrenz noch alt aussehen lassen könnte.

Hülkenberg dürfte für Überraschungen sorgen

Last but not Least haben die Teambosse auch ein gutes Händchen in der Fahrerwahl bewiesen. Rookie Gutierrez landete in Andalusien auf dem sechsten Gesamtrang und könnte den Durchbruch in dieser Saison schaffen. Das Podium kommt für den 21-jährigen Formel-1-Debütanten aus Mexiko wohl noch zu früh, nicht aber für Hülkenberg. Der Deutsche dürfte für die ein oder andere Überraschung gut sein. Im vergangenen Jahr überzeugte er bereits bei Force India und wurde sogar mit Ferrari in Verbindung gebracht.

Vielleicht schafft Hülkenberg mit etwas Glück auch mehr als den Sprung aufs Siegertreppchen. Christian Horner, Teamchef von Weltmeister Sebastian Vettel, weiß jedenfalls, wen er im Auge behalten muss. "Sauber! Die werden wie 2012 stark sein."

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