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2. Bundesliga: Nullnummer des 1. FC Kaiserslautern in Duisburg

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Rückschlag für den 1. FC Kaiserslautern

17.02.2013, 15:19 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: Nullnummer des 1. FC Kaiserslautern in Duisburg. Kopfballduell zwischen Duisburgs Julian Koch (li.) und Markus Karl vom 1. FC Kaiserslautern. (Quelle: dpa)

Kopfballduell zwischen Duisburgs Julian Koch (li.) und Markus Karl vom 1. FC Kaiserslautern. (Quelle: dpa)

In den Sonntagsspielen der 2. Bundesliga hat der 1. FC Kaiserslautern im Aufstiegsrennen an Boden verloren. Die Roten Teufel kamen beim MSV Duisburg über ein torloses Unentschieden nicht hinaus.

Dynamo Dresden schaffte im Abstiegskampf durch ein 3:1 (1:0) gegen den SV Sandhausen einen Befreiungsschlag, während sich der FSV Frankfurt mit 1:0 gegen Energie Cottbus durchsetzen konnte. Für Cottbus war es das siebte Spiel in Folge ohne Sieg.

Bunjaku trifft die Latte

Nach verhaltenem Start sorgte FCK-Angreifer Mohammadou Idrissou in Duisburg für das erste Highlight, konnte freistehende aber nicht den MSV-Torhüter Felix Wiedwald überwinden (17. Minute). Sein Mannschaftskamerad Albert Bunjaku traf wenig später nur die Latte (31.), für die Zebras vergab Maurice Exslager (35.). In der 41. Minute kam es zu einer Rangelei zwischen Goran Sukalo und Alexander Baumjohann, MSV-Profi Sukalo sah für eine Kopfnuss die Rote Karte.

In der zweiten Hälfte gab es zunächst nur wenig Spielfluss, die harte Partie musste wegen vieler Fouls immer wieder unterbrochen werden. Idrissou sah in der 65. Minute dann auch die Gelb-Rote Karte und stellte die nummerische Gleichheit wieder her. Direkt im Anschluss vergab Branimir Bajic eine gute Gelegenheit für Duisburg.

Kitambali bricht den Bann

Dresden erwischte im Keller-Duell gegen Sandhausen einen Start nach Maß. Nach drei Heimspielen ohne Tor brach Lynel Kitambali den Bann (7. Minute) und brachte die Hausherren in Führung. Danach war Dynamo die stärkere Mannschaft, verpasste es aber zunächst, den Vorsprung auszubauen.

Kurz nach der Pause dann die kalte Dusche für Dresden, Andrew Wooten traf für die Gäste zum Ausgleich (57.). Doch Dresden erholte sich schnell von dem Schock und kam durch Tobias Müller zur erneuten Führung (71.). Nur vier Minuten später war es wieder Müller, der für die Entscheidung sorgte. Der Sandhausener Marcel Kandziora flog dann wegen rohen Spiels noch vom Platz (77.), was den schwarzen Tag für die Gäste abrundete.

Sanogo vergibt zwei Mal

Cottbus hätte in Frankfurt bereits nach drei Minuten in Führung gehen können, doch Boubacar Sanogo scheiterte aus fünf Metern an FSV-Keeper Patrick Klandt. Der Ivorer war es auch, der die zweite hochkarätige Chance des Spiels vergab (25.), aber sein Kopfball aus Nahdistanz war nicht druckvoll genug. Auch sein Teamkollege Julian Börner ließ eine dicke Gelegenheit liegen (31.).

Jönsson trifft mit erster Chance

Aus heiterem Himmel fiel dann die Führung für den FSV durch die Wolfsburger Leihgabe Rasmus Jönsson (38.). In der zweiten Halbzeit machte Cottbus weiter Druck, doch die Frankfurter standen hinten gut. In der 68. Minute sah der FSV-Verteidiger Marcel Gaus nach einer Notbremse die Rote Karte. Im Anschluss brachten die Hausherren den knappen Vorsprung mit Glück und Geschick über die Zeit.

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