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Handel mit Dopingmitteln: China untersucht WADA-Vorwurf

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Handel mit Dopingmitteln: China untersucht WADA-Vorwurf

19.02.2013, 13:14 Uhr | dpa

Peking (dpa) - Chinas Sportministerium will den Vorwurf der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) untersuchen, 99 Prozent des Rohmaterials für verbotene Dopingmittel werde vom Reich der Mitte aus im Internet vertrieben.

"Es gibt Probleme mit dem illegalen Verkauf von Drogen im Internet", sagte Jiang Zhixue, Chef der chinesischen Anti-Doping-Agentur. "Deshalb haben wir uns entschlossen, diese Behauptung der WADA zu untersuchen.

Allerdings fordert China von der WADA, diese Anschuldigung zu konkretisieren und zu belegen. "Wir wundern uns, wo die 99 Prozent herkommen sollen und was es für Beweise dafür gibt", sagte Jiang. "Deshalb haben wir die WADA gebeten, uns eine detaillierte Erklärung zu geben."

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