Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Formel 1: Fernando Alonso glücklich mit dem neuen Ferrari F138

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Alonso glücklich mit der Roten Göttin vom anderen Stern

20.02.2013, 13:02 Uhr | sid, t-online.de

Formel 1: Fernando Alonso glücklich mit dem neuen Ferrari F138.  (Quelle: imago/PanoramiC)

Dauergrinsen bei den Testfahrten in Barcelona: Fernando Alonso (Quelle: PanoramiC/imago)

Fernando Alonso hat einen steifen Nacken. Mehr als 500 Kilometer spulte Formel-1-Star an seinem ersten Arbeitstag in Barcelona ab, jagte im neuen Ferrari 110 Runden über den Circuit de Catalunya. Mit Erfolg. Am Ende lag der Spanier 13 Tausendstelsekunden vor Weltmeister Sebastian Vettel.

Eigentlich ein Muster ohne Wert, aber nach dem enttäuschenden Start in die vergangene Saison ein Quantensprung. "Ich teile die Meinung von Felipe Massa: Das Auto ist von einem anderen Stern verglichen mit dem Wagen, mit dem wir vor einem Jahr die Tests begonnen haben", sagte Alonso. "Ich bin zufrieden."

"Das Auto schafft dich"

Zufrieden, aber auch geschafft. Trotz 936 Kilometer auf dem Rad, 91 Kilometer Laufen, acht Stunden Schwimmen und sieben Stunden im Kraftraum, die er in den drei Wochen vor Barcelona als Saisonvorbereitung abgerissen hatte. "Der Nacken ist ein bisschen steif. Das ist am ersten Tag immer so. Du kannst trainieren, so viel du willst, das Auto schafft dich", sagte Alonso, der wegen seines Fitnessprogramms auf die erste Testphase Anfang Februar in Jerez verzichtet hatte.

Umso größer war die Spannung vor dem ersten Aufeinandertreffen mit dem Dauerrivalen Vettel. Das Duo ging fast immer gemeinsam auf die Strecke, lange lag der Heppenheimer bei den Rundenzeiten vorne. Erst am Ende des Tages hatte Alonso die Nase knapp vorn. "Alles lief wie erwartet", sagte Alonso, der mit dem gleichen Sitz und den gleichen Pedalen wie beim Saisonabschluss 2012 in Brasilien unterwegs war. "Wir wissen mehr oder weniger, was wir beim ersten Rennen in Australien sehen werden, also welche neuen Teile wir haben werden und wie viele Zehntelsekunden sie uns bringen werden. Das ist das Resultat der Arbeit im Winter im Windkanal."

Windkanal-Test in Köln

Diesmal also keine bösen Überraschungen für Ferrari, nachdem im Vorjahr die Ergebnisse aus dem Windkanal nicht mit denen auf der Strecke übereinstimmten und die Rote Göttin weit nach hinten warfen. Auch deshalb fand die Windkanal-Arbeit in Deutschland statt, genauer gesagt in Köln bei Toyota Sport Germany.

"Im vergangenen Jahr waren wir sehr weit weg von Red Bull und McLaren, wir fuhren auf Augenhöhe mit Force India, teilweise hinter Lotus und Sauber", erinnert sich Alonso mit Schaudern: "Das Positive am vergangenen Jahr war, dass ich mit diesem Auto trotzdem um den Titel mitfahren konnte. Dieses Jahr sollte es mir umso leichter fallen."

Alonso: "Reifen bauen schneller ab"

Seine ersten Erfahrungen machte Alonso in Barcelona auch mit den neuen Pirelli-Reifen. "In der ersten Runde gibt es mehr Grip, aber die Reifen bauen schneller ab. Das kann zu mehr Boxenstopps und Unsicherheit bei Teams sowie Fahrern führen", sagte Alonso. Die ersten Eindrücke aus Barcelona lassen allerdings nicht darauf schließen, dass der Spanier irgendwelche Zweifel verspürt.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
UMFRAGE
Wer wird Formel-1-Weltmeister 2013?
Anzeige
Video des Tages
Straßenlaterne rettet Leben 
Junge Frau hat das Glück ihres Lebens

An einer Kreuzung stoßen zwei Autos zusammen. Ein Peugeot verliert die Kontrolle, rast auf den Bürgersteig zu. Eine Straßenlaterne rettet einer jungen Passantin das Leben. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal