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Fernando Alonso mit Bestzeit bei Formel-1-Testfahrten

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Alonso holt sich die Bestzeit

22.02.2013, 14:20 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Fernando Alonso mit Bestzeit bei Formel-1-Testfahrten. Fernando Alonso im Ferrari bei den Testfahrten in Barcelona. (Quelle: dpa)

Fernando Alonso im Ferrari bei den Testfahrten in Barcelona. (Quelle: dpa)

Fernando Alonso hat als zweiter Fahrer bei den derzeitigen Formel-1-Testfahrten auf dem Circuit de Catalunya die 1:22-Minuten-Marke geknackt. Der spanische Lokalmatador benötigte auf dem Grand-Prix-Kurs bei Barcelona 1:21,875 Minuten für seinen schnellsten Umlauf im neuen Ferrari F138. Damit verpasste Alonso nur knapp die bisherige Wochenbestmarke des mexikanischen McLaren-Piloten Sergio Perez vom Vortag (1:21,848).

Zweitschnellster hinter Alonso war Nico Hülkenberg. Der Sauber-Pilot hatte einen Rückstand von 0,285 Sekunden. Dritter wurde der Franzose Romain Grosjean am Steuer des neuen Lotus vor Nico Rosberg im Mercedes. Mark Webber, der Sebastian Vettel für die zweite Hälfte der Tests im Red Bull abgelöst hatte, landete nur auf Platz neun.

Sutil klar schneller als di Resta

Auf Rang acht reihte sich Adrian Sutil ein. Der 30-Jährige kämpft noch immer um das letzte freie Cockpit für die am 17. März in Australien beginnende Saison. Bei seinem ersten und einzigen Testeinsatz nach 452 Tagen Pause unterbot er die Zeit des Force-India-Stammpiloten Paul di Resta über eine Sekunde. Am Freitag steigt zum Abschluss der zweiten Testphase Mitbewerber Jules Bianchi aus Frankreich ins Force-India-Cockpit.

"Ich bleibe optimistisch. Ich glaube einfach daran, dass es doch noch klappt", hatte Sutil vor dem Beginn der Tests gesagt. Doch auch er weiß: "Am Ende macht es vielleicht gar keinen großen Unterschied, wie der Test hier läuft. Da gibt es noch andere Faktoren, die eine Rolle spielen."

Entscheidung naht

Bob Fernley, der stellvertretende Teamchef von Force India, deutete an, dass bald eine Entscheidung fallen wird: "Wir werden übers Wochenende alle Daten sammeln und sie den Teambesitzern vorlegen. Dann ist es ihre Entscheidung. Garantieren kann ich nur eins: In Australien haben wir zwei Mann in den Autos."

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