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Deutsche Springer ohne Grand-Prix-Podestplatz

24.02.2013, 18:38 Uhr | dpa

Deutsche Springer ohne Grand-Prix-Podestplatz. Maria Kurjo verpasste mit ihren Synchronpartnerin Julia Stolle das Podest.

Maria Kurjo verpasste mit ihren Synchronpartnerin Julia Stolle das Podest. (Quelle: dpa)

Rostock (dpa) - Die ersatzgeschwächten deutschen Wasserspringer sind beim Heim-Grand-Prix in Rostock ohne Podestplatz geblieben. Zum Abschluss des 58. Springertags belegte das Berliner Duo Maria Kurjo und Julia Stolle mit 253,80 Punkten Rang vier im Synchronspringen vom Turm.

Die Nachwuchsspringerinnen Tina Punzel (Dresden) und Kieu Duong (Berlin) landeten im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett auf Platz fünf (264,90). Für Christian Picker (Berlin) und Florian Fandler (Halle/Saale) war im Halbfinale vom Turm auf den Rängen sieben (402,80) und zehn (382,55) Endstation.

"Der Ausfall von zahlreichen Topathleten war nur schwer zu kompensieren", sagte der Leistungssportdirektor und Cheftrainer der Wasserspringer im Deutschen Schwimm-Verband (DSV), Lutz Buschkow, bei der zweiten Station der Serie des Weltschwimmverbands FINA. "Unser Nachwuchs ist noch nicht so weit." Bis zu den Europameisterschaften vom 18. bis zum 23. Juni an gleicher Stelle hofft er, dass sämtliche Sprung-Asse wieder fit sind.

Jian Yang (486,05) und Siyi Si (469,00) sorgten vom Turm für den vierten von vier möglichen Doppelerfolgen für China in den Einzeldisziplinen im Schwimmhallenbad Neptun. Auch in den Synchronwettbewerben dominierte die Nummer eins unter den Sprungnationen das Geschehen und gewann alle vier Disziplinen. Zum Abschluss siegten bei den Frauen Jiao Liu und Qulin Zahng vom Drei-Meter-Brett (307,50). Yayie Si und Lie Lian lagen im Synchronspringen vom Turm vorn (332,70).

Bereits am Samstag hatte es für die deutschen Wasserspringer vierte Plätze gegeben. Patrick Hausding - nach langer Verletzungspause erstmals wieder im Einsatz - verpasste das Podest zusammen mit Oliver Homuth (beide Berlin) im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett knapp (359,97). Auch Timo Barthel (Dresden) und Dominik Stein (Berlin) landeten im Synchronspringen vom Turm (346,35) auf Rang vier.

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