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Formel 1-Pilotin Maria de Villota will mehr Sicherheit

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Maria de Villota will sich für mehr Sicherheit einsetzen

27.02.2013, 10:10 Uhr | sid, t-online.de

Formel 1-Pilotin Maria de Villota will mehr Sicherheit. Maria de Villota hat ihr Lachen nicht verloren. (Quelle: imago/Miguelez Sports)

Maria de Villota hat ihr Lachen nicht verloren. (Quelle: Miguelez Sports/imago)

Maria de Villota hat mit der Formel 1 noch nicht abgeschlossen. Die frühere Testpilotin hegt nach ihrem schwerem Unfall im vergangenen Juli keinen Groll gegen die Königsklasse des Motorsports. "Das Einzige, was ich will, ist die Verbesserung der Sicherheit bei den Rennen und den Tests", sagte die Spanierin.

De Villota hatte sich bei dem Crash im Rahmen ihrer Formel-1-Tests für das russische Marussia-Team in Silverstone einen Schädelbruch zugezogen und zudem ihr rechtes Auge verloren.

"Ich darf wieder fahren"

Mittlerweile geht es de Villota wieder besser, sie denkt deshalb bereits an eine Rückkehr in den Rennsport. "Letzte Woche haben mir die Ärzte die Erlaubnis gegeben, wieder zu fahren", sagte sie. De Villota bestätigte zudem, dass sie weiter mit dem Automobil-Weltverband FIA zusammenarbeiten wird, um mehr Frauen für den Motorsport zu begeistern.

Die Tochter des früheren Formel-1-Piloten Emilio de Villota war in ihrer ersten Testfahrt für das Marussia-Team auf dem Flugfeld im englischen Duxford in einen Team-LKW geprallt. Es folgten zahlreiche Operationen, die Ärzte machten mehr als 140 Stiche in ihrem Gesicht. Mittlerweile schreitet die Genesung de Villotas nach eigenen Angaben gut voran.

Immer noch Kopfschmerzen

"Ich fühle mich sehr gut. Die Ärzte haben mir erzählt, dass es geholfen hat, dass ich nie Alkohol getrunken oder geraucht habe", sagte sie. Auch die alltäglichen Dinge wie einen Schlüssel ins Schlüsselloch zu stecken gingen ihr mittlerweile einfacher von der Hand. Allerdings fühle sie sich noch etwas schwach und leide an Kopfschmerzen.

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