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Marussia im Formel-1-Formcheck

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Marussia F1 Team

11.03.2013, 15:20 Uhr | t-online.de

Marussia im Formel-1-Formcheck. Marussia geht mit Jules Bianchi (li.) und Max Chilton in die Saison 2013. (Quelle: Kombo: imago/PanoramiC/XPB)

Marussia geht mit Jules Bianchi (li.) und Max Chilton in die Saison 2013. (Quelle: Kombo: imago/PanoramiC/XPB)

Geldprobleme - damit macht Marussia fast ausschließlich Schlagzeilen. Timo Glock und der Rennstall gingen musste wegen der anhaltenden finanziellen Schieflage getrennte Wege. Mit Caterham kämpft das Team gegen die Rote Laterne.

Aufgabe für den russischen Rennstall ist es, die Saison mit sehr geringen Mitteln zu überstehen und ab und an Caterham hinter sich zu lassen. Ein einziger WM-Punkt wäre bereits eine Riesen-Sensation.

Glock muss sein Cockpit räumen

Das russische Team kämpft 2013 ums Überleben. Es fehlen Sponsoren - momentan ist völlig unklar, wie man das nötige Geld für das große Umbruchjahr 2014 zusammenbekommen will.

Deshalb gab es auch Chaos bei der Vergabe der Cockpits. Zuerst wurde der Vertrag von Timo Glock aufgelöst, sein Abgang ist eine Schwächung. Glock ist ein guter Fahrer, der das Team während der Saison voranbringt. Der andere Pilot der Vorsaison, Charles Pic, wanderte in Richtung Caterham ab.

Überleben ist das Ziel

Die neue Besetzung hieß zunächst Max Chilton und Luiz Razia. Chilton war Testfahrer bei Marussia und bekommt nun eine Chance. Razia wurde aufgrund des Geldes, das seine Sponsoren liefern, eingestellt. Die finanzielle Unterstützung Razias hatte aber offenbar nicht das erwartete Ausmaß. Als Jules Bianchi den Kampf um das Force-India-Cockpit gegen Adrian Sutil verlor, wechselte Marussia kurzerhand Razia gegen Bianchi aus. Das Team geht also mit zwei völlig unerfahrenen Fahrern in die Saison.

Bei Marussia rangiert also die Suche nach Geld über allem anderen. Der neue Wagen ist eine Weiterentwicklung des Vorjahresboliden. Allerdings haben die Russen im MR02 dieses Mal KERS dabei. Das fehlte 2012 noch.

Form-Barometer: Marussia kann sich keine ambitionierten sportlichen Ziele setzen. Der Gegner heißt Caterham und die Pleite. Wenn das Team im nächsten Jahr noch dabei ist, kann das bereits als Erfolg gewertet werden.

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