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Mercedes GP im Formel-1-Formcheck

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Mercedes GP

11.03.2013, 12:36 Uhr | t-online.de

Mercedes GP im Formel-1-Formcheck. Lewis Hamilton (li.) und Nico Rosberg steuern die Silberpfeile. (Quelle: imago/HochZwei)

Lewis Hamilton (li.) und Nico Rosberg steuern die Silberpfeile. (Quelle: imago/HochZwei)

Für Mercedes GP wird es Zeit, Erfolge vorzuweisen. Im Konzern steigt die Unzufriedenheit. Denn die letzten drei Jahre waren allesamt enttäuschend verlaufen, das Comeback des erfolgreichsten Formel-1-Fahrers der Geschichte ein Desaster.

Deshalb haben sich die Sternfahrer neu aufgestellt und wollen nun endlich die große Lücke zur Weltspitze schließen. Die Tests waren mehr als vielversprechend, aber es gibt gute Gründe nicht in Euphorie zu verfallen.

Neue Besen kehren gut

Die Ära Michael Schumacher ist endgültig beendet. Als Nachfolger wurde mit Lewis Hamilton ein Fahrer geholt, dessen Talent unbestritten ist und der bereits 2007 gezeigt hat, dass er im Titel-Kampf bestehen kann.

Auch die Teamspitze gestaltet sich neu. Toto Wolff folgt auf Norbert Haug als Motosport-Chef, und Formel-1-Legende Niki Lauda soll als Aufsichtsratsvorsitzender das Team mit seiner Erfahrung voranbringen.

Rosberg: "Das ist ein ganz anderes Auto"

Nach den Tests müssen die Verantwortlichen bereits ein wenig auf die Bremse treten. Denn sowohl Hamilton als auch Nico Rosberg zeigten sich stets an der Spitze und ließen die Konkurrenz mit Bestzeiten aufhorchen. "Ich würde sagen, dass ein Team immer schnell gewesen ist, mehr als alle anderen: Das ist Mercedes", sagte McLaren-Pilot Jenson Button. Den guten Eindruck bestätigten auch diejenigen, die den F1 W04 um die Kurven steuern. "Das ist ein ganz anderes Auto als 2012", sagte Rosberg.

Allerdings waren die Tests im vergangenen Jahr ebenfalls vielversprechend, wurden aber keineswegs bestätigt. Außerdem wird es in Australien 20 Grad wärmer sein und die Reifen sich dementsprechend auch völlig anders verhalten. Der Abstand nach vorne war 2012 aber riesig und Hamilton ist skeptisch, diesen in so kurzer Zeit wettgemacht zu haben: "Drei Sekunden haben wir sicher nicht aufgeholt."

Form-Barometer: Mercedes hat zwei Topfahrer und als Team das Potential und das nötige Kleingeld für eine Spitzenposition. Der Trend zeigt klar nach oben.

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