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2. Liga: Union Berlin klettert auf fünf - MSV Duisburg überrascht

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Union Berlin feiert späten Sieg über St. Pauli

16.03.2013, 11:00 Uhr | dpa

2. Liga: Union Berlin klettert auf fünf - MSV Duisburg überrascht. St. Paulis Akaki Gogia kommt vor Berlins Björn Jopek an den Ball. (Quelle: dpa)

St. Paulis Akaki Gogia kommt vor Berlins Björn Jopek an den Ball. (Quelle: dpa)

Aufwärtstrend in der Hauptstadt: Zum Auftakt des 26. Spieltags der 2. Bundesliga hat sich Union Berlin mit 4:2 gegen den FC St. Pauli durchgesetzt und damit den fünften Tabellenplatz erobert. Die Eisernen ziehen dank der besseren Tordifferenz auch an Energie Cottbus vorbei - die Lausitzer kassierten beim abstiegsbedrohten MSV Duisburg eine 1:2-Pleite.

Der FSV Frankfurt kam mit 0:3 beim SC Paderborn unter die Räder und musste ebenfalls einen Rückschlag im Rennen um den Relegationsrang hinnehmen.

Union rehabilitiert sich

Eine Woche nach der bitteren Niederlage im Ostduell mit Cottbus war Union Berlin sichtlich auf Wiedergutmachung aus. Simon Terodde (20.) gelang früh das verdiente 1:0, das St. Paulis Marius Ebbers aber schnell egalisierte (37.).

Die Köpenicker ließen sich davon nicht irritieren: Noch vor der Pause brachte Torsten Mattuschka (42.) die Gastgeber wieder in Führung. Sebastian Schachten (76.) traf zwischenzeitlich zwar zum 2:2, doch Berlins Adam Nemec (81.) und Terodde (83.) sorgten schließlich für drei Union-Punkte.

Cottbus-Anschlusstreffer kommt zu spät

Abstiegskandidat Duisburg hat seinen jüngst erworbenen Ruf als Favoritenschreck bestätigt. Zwei Wochen nach dem 1:0 gegen den Tabellenzweiten Eintracht Braunschweig stellten die Zebras Cottbus ein Bein, einem weiteren Aufstiegs-Mitfavoriten. Ein starkes Solo schloss Ranisav Jovanovic (37. Minute) kurz vor der Pause zum 1:0 ab, nur wenig später traf Timo Perthel mit einem 20-Meter-Freistoß die Latte.

Cottbus investierte lange viel zu wenig - und hatte Pech, dass ein gefährlicher Schuss von Ivica Banovic (48.) knapp daneben ging. Dafür traf der MSV erneut: Branimir Bajic (80.) verwandelte einen Elfmeter. Der Anschluss des FC Energie durch Stiven Rivic (87.) fiel zu spät.

Dem FSV Frankfurt fehlte es in Paderborn an der Genauigkeit. Die Hessen waren zwar spielbestimmend und hatten auch gute Chancen - das Tor aber traf vor der Pause einzig Paderborns Alban Meha (21.) per Strafstoß. Zuvor hatte FSV-Verteidiger Marc Heitmeier sich im Zweikampf mit Jens Wemmer an der Strafraumkante nur mit einem Foul behelfen können. Im zweiten Abschnitt verpassten Matthew Leckie (66.) und Marcel Gaus (72.) den Ausgleich, ehe Michael Görlitz (84.) das Spiel mit einem Eigentor entschied. Am Ende traf Thomas Bertels (90.) gar noch zum 3:0.

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