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Großer Preis von Australien: Vettel geschlagen - nur Rang drei

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Sebastian Vettel ist geschlagen

17.03.2013, 09:09 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Großer Preis von Australien: Vettel geschlagen - nur Rang drei. Sebastian Vettel muss sich ganz schön strecken, um das Treppchen zu erklimmen. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel muss sich ganz schön strecken, um das Treppchen zu erklimmen. (Quelle: Reuters)

Enttäuschung bei Sebastian Vettel. Der Weltmeister musste sich beim ersten Saisonrennen der Formel 1 mit Platz drei zufrieden geben. Nachdem der Weltmeister beim Großen Preis von Australien in den Trainings und im Qualifying dominierte, kam er im Rennen schlechter zurecht als die Konkurrenz. Ferrari-Pilot Fernando Alonso fuhr auf Platz zwei, den Sieg aber sicherte sich Kimi Räikkönen im Lotus. Der Iceman raste dank einer cleveren Zweistopp-Strategie vom siebten auf den ersten Platz. "Das ist der beste Start in die WM, aber es ist noch ein langer Weg", sagte er.

"Wir können mit dem heutigen Tag zufrieden sein. Wir standen auf der Pole Position. Natürlich will man dann auch das Rennen gewinnen, aber die Reifen haben nach einem guten Start sehr stark abgebaut", sagte Vettel: "Kimi hatten wir am Anfang gar nicht auf der Rechnung. Das Jahr auf dem Podium zu beginnen, ist hervorragend." Ein ganz starkes Rennen zeigte Adrian Sutil. Im eigentlich deutlich unterlegenen Force India konnte er bei seinem Comeback die Geschwindigkeit der Spitzenfahrer mitgehen, sogar Führungsrunden und fiel erst mit dem letzten Satz Reifen auf Rang sieben zurück. "Ich bin sehr stolz, ich weiß ja erst seit drei Wochen wieder, dass ich fahren darf", sagte Sutil.

Unübersichtliches Reifenspektakel

Für Nico Rosberg endete das Rennen in der 27 Runde mit einem Defekt der Elektronik. Zu diesem Zeitpunkt lag der Mercedes-Fahrer auf Rang drei. Dennoch nimmt Rosberg viel positives mit. "Ich bin überzeugt, dass wir eine gute Basis haben“, sagte er. Teamkollege Lewis Hamilton wurde Fünfter.

Insgesamt war der Australien-Grand-Prix ein unterhaltsames Rennen und wurde wie erwartet zu einem unübersichtlichen Reifenspektakel. Ständige Führungswechsel, Überholmanöver en masse und Boxenstopps fast im Minutentakt sorgten für Action. Der Kurs, auf dem sonst gewöhnliche Pkw fahren, war übersät mit kleinen Reifenbröckchen. Und dann kam auch noch Regen. Nachdem die Qualifikation am Samstag nach dem ersten Durchgang abgebrochen und auf den Sonntagmorgen verschoben worden war, tröpfelte es allerdings im Rennen nur.

Vettel kann nur mir frischen Reifen attackieren

Vettel erwischte einen perfekten Start und zog dem Feld sofort davon. Wenige Runden später konnten die Ferraris, die den von Position drei gestarteten Hamilton überholt hatten, aber wieder aufschließen. In der Folge kämpften gleich mehrere Fahrer um die Spitzenposition. Die größte Überraschung dabei war Sutil. Mark Webber hatte im Gegensatz zu seinem Teamkollegen einen ganz schlechten Start. Der Australier fiel von Platz zwei auf Rang sieben zurück.

Vettel dominierte das Rennen dann nach seinem ersten Boxenstopp zunächst mit Bestzeiten. Wenig später jedoch wurden erneut die Ferraris immer schneller. Der Red Bull hatte offensichtlich größere Probleme mit den Reifen als seine Konkurrenten. Nur mit frischen Gummis konnte der Weltmeister attackieren.

Sutil verblüfft

Mercedes sparte sich den ersten Boxenstopp. Hamilton kam erst in der 14 Runde zum Reifenwechsel, Rosberg noch eine Runde später. Noch länger blieb Adrian Sutil  auf der Piste. Als Lohn gab es die ersten Führungsrunden in der Karriere des Force-India-Fahrer. Verblüffend war, dass Sutil auf alten Reifen die Zeiten der Favoriten mit frischen Pneus mitgehen konnte.  

Einen ganz bitteren Saisonauftakt erlebte Neu-Sauber-Pilot Nico Hülkenberg. Weil an seinem Boliden ein Problem am Tank festgestellt wurde, ließ das Team den Deutschen Hülkenberg aus Sicherheitsgründen nicht starten. "Das ist schon sehr frustrierend. Wir hatten Probleme mit dem Auto und konnten es nicht sicher einorden. Das war ein zu großes Risiko", sagte Hülkenberg.


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