Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport >

FIFA-Experte: Schmerzmittel-Missbrauch größtes Problem

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

FIFA-Experte: Schmerzmittel-Missbrauch größtes Problem

18.03.2013, 16:33 Uhr | dpa

Frankfurt/Main (dpa) - Der Missbrauch von Schmerzmitteln ist nach Meinung des Vorsitzenden der Medizinischen Kommission der FIFA eine größere Gefahr im Weltfußball als Doping.

"Doping ist nicht unser größtes Problem. Die Schmerzmittel sind unser größtes Problem", sagte der Belgier Michel D'Hooghe in einem Interview der Nachrichtenagentur AP. "Das Schlimmste daran ist, dass wir immer mehr sehen, wie dieses Problem auch im Jugendbereich auftritt."

Ungeachtet möglicher Spätfolgen würden gerade jüngere Spieler viele Muskelverletzungen mit starken Medikamenten behandeln, statt sie vernünftig auszukurieren, warnte der leitende Experte des Fußball-Weltverbands. Besonders auffällig sei das bei der U17-WM 2011 in Mexiko gewesen. "Da gab es eine Mannschaft, in der 21 von 23 Spielern solche Entzündungshemmer genutzt haben", meinte D'Hooghe.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Straßenlaterne rettet Leben 
Junge Frau hat das Glück ihres Lebens

An einer Kreuzung stoßen zwei Autos zusammen. Ein Peugeot verliert die Kontrolle, rast auf den Bürgersteig zu. Eine Straßenlaterne rettet einer jungen Passantin das Leben. Video


Shopping
Shopping
Jetzt EntertainTV Plus bestellen und 1 Jahr sparen!

EntertainTV Plus 1 Jahr statt 14,95 € für 4,95 €* mtl. sichern. www.telekom.de Shopping

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal