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Sebastian Vettel auf dem Ego-Trip? Das sagen die t-online.de-User

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"Viele andere Größen hätten es genauso wie Vettel gemacht"

27.03.2013, 11:27 Uhr | t-online.de

Sebastian Vettel auf dem Ego-Trip? Das sagen die t-online.de-User. Sebastian Vettel bekommt Rückendeckung von den t-online.de Usern. (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel bekommt Rückendeckung von den t-online.de Usern. (Quelle: dpa)

Racing oder Taktik? Nach dem Grand Prix von Malaysia und dem "Ego-Trip" Sebastian Vettels wird das Thema Stallorder heiß diskutiert. Die Presse hat auf den Weltmeister hart eingeschlagen. Von "Vettels großem Diebstahl" war die Rede, er habe seine "Maske fallen lassen" und Mark Webber "betrogen". Auch bei t-online.de wurde viel diskutiert. Mehr als 3000 Kommentare gingen ein. Und das Gros der User ist ganz anderer Meinung. Sie finden, Vettel habe alles richtig gemacht. Die Formel 1 sei schließlich Rennsport und Stallorder machen genau diesen kaputt.

Die wenigsten stimmten der vernichtenden Kritik zu. "Ich habe das Gefühl, das ganze verkommt zu einem Seifenkisten-Rennen mit Überholverbot. Schumi hätte das, wie so viele andere Größen, auch gemacht, und warum heißt das ganze noch Rennen?", schrieb der User "auto-brauer".

"Betrug am Zuschauer"

In vielen Kommentaren war die Wut darüber zu spüren, dass der Zuschauer ein Schauspiel zu sehen bekommt und keinen echten Wettkampf. "Red Bull und Mercedes gehören angezeigt wegen Zuschauerbetrugs, denn alle müssten ihr Geld zurück bekommen. Das hat mit Rennsport nichts zu tun. Denn bei Wettspiel ist es Betrug (Manipulation). Darüber soll sich die Rennkommission mal Gedanken machen", schimpfte "Robert-bhw". User "Siggi" schrieb: "Diese Lügner und Heuchler von Red Bull stinken zum Himmel. Wo waren Horner und Co. die Jahre zuvor, als Webber permanent gegen die Stallorder verstoßen hat, und jetzt zerreißen sie Vettel. Schickt Red Bull in die Provinz zurück."

"Gaul43" prangerte die Entwicklung der Königsklasse an. "Man nennt es Stallorder. In Wirklichkeit ist es Betrug am Zuschauer. Stallorder wurde noch vor Jahren bestraft. Heute wird wie bei der 'Carrera-Bahn' alles von Außen gesteuert", schrieb er. "Nenn mir mal einen Grund, warum ich mir noch ein Rennen anschauen soll, wenn im voraus schon klar ist wie die Platzierungen sind. Wer mit seinem Auto nicht vernünftig gefahren ist (Benzin gespart, Reifen geschont), hat seine Platzierung vergeigt. Ansonsten schließt den Zirkus!"

Die Punkte können am Ende noch wichtig sein

Die wenigsten Stimmen kritisierten Vettel: "Keine Ahnung, was die Vettel-Fans und der Redaktions-Schreiberling für ein Rennen gesehen hat. Aber alle Anderen haben eine unfaire, hinterhältige Aktion von Vettel gesehen, der sich nicht an die Teamabsprache gehalten hat." Diesen Kommentar von "oxofrmbl" fanden 16 User gut, aber 54 senkten ihren Daumen.

Andere User weisen darauf hin, dass die sieben Extra-Punkte, die Vettel durch den Sieg gesammelt hat, am Ende der Saison noch sehr wertvoll sein können. Vielleicht braucht der 25-Jährige genau diese, um den vierten WM-Titel erneut zu verteidigen.

In einem sind sich die t-online.de-User zum großen Teil einig. Sie wollen keine Rennen sehen, in denen die Fahrer Team-Anweisungen befolgen. Jeder Pilot soll das Maximum aus sich und seinem Boliden herausholen, dann gibt es auch ein gerechtes Ergebnis.

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