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Formel 1: Sebastian Vettel bittet sein Team um Verzeihung

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Vettel: "Kann die Uhr nicht zurückdrehen"

29.03.2013, 13:04 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Formel 1: Sebastian Vettel bittet sein Team um Verzeihung. Zeigt sich einsichtig: Sebastian Vettel (Quelle: dpa)

Zeigt sich einsichtig: Sebastian Vettel (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel hat sich persönlich bei seinem Red-Bull-Rennstall für die Missachtung der Stallorder in Malaysia entschuldigt. Bei seinem Besuch in der Fabrik im englischen Milton Keynes habe der dreimalige Weltmeister jedes Team-Mitglied um Verzeihung gebeten, sagte Teamchef Christian Horner dem britischen Sender Sky Sport News.

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"Er sagte, dass er die Uhr nicht zurückdrehen könne, aber er sehe ein, dass das, was er getan hat, falsch war", berichtete Horner. Der Deutsche habe versichert, dass er so eine Aktion nicht noch einmal machen werde.

Horner: Webber fährt weiter

Vettel hatte beim zweiten Saison-Rennen in Sepang entgegen der Absprachen seinen australischen Teamkollegen Mark Webber kurz vor Schluss überholt und das Rennen gewonnen. Der Heppenheimer hatte sich nach dem zweiten Saisonlauf sofort einsichtig gezeigt und sich beim wütenden 36-jährigen Webber entschuldigt.

Horner hat unterdessen Gerüchten widersprochen, wonach Webber nach der "Stallorder-Affäre" die laufende Formel-1-Saison vorzeitig abbrechen könnte. "Er sitzt in einem Auto, das fähig ist, Rennen zu gewinnen und hoffentlich auch die Meisterschaft", sagte Horner, "daher habe ich keinen Zweifel daran, dass Mark die Saison bei uns zu Ende fährt." Spekulationen über einen Startverzicht beim nächsten Rennen in China (14. April) hatte bereits Webbers Vater Alan dementiert.

"Noch zu früh, um über 2014 zu reden"

Horner glaubt nicht, dass der Vorfall in Sepang Webbers Vertrauen in die Integrität des Rennstalls belasten wird. "Mark weiß, dass es im Team keine Verschwörung gab", sagte der Brite, "er ist erwachsen genug um zu wissen, dass da keine Böswilligkeit und nicht die Absicht, für so eine Situation zu sorgen, dahintersteckte."

Zudem sei das Aus von Webber nach der Saison noch nicht beschlossene Sache. "Es ist noch zu früh, um über 2014 zu sprechen", ließ das Team mitteilen und nannte entsprechende Berichte "pure Spekulation. Sein Vertrag wurde in den vergangenen Jahren immer auf einer jährlichen Basis verlängert. Er hat sich immer wieder dafür entschieden, für das Team zu fahren und das Team wollte mit ihm weiterarbeiten, weil er ein exzellenter Fahrer ist."

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