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Berlin Volleys mit Auftakt nach Maß

31.03.2013, 13:06 Uhr | dpa

Berlin Volleys mit Auftakt nach Maß. Die Berlin Volleys sind mit einem lockeren Erfolg über Bühl in die Halbfinal-Serie gestarrtet.

Die Berlin Volleys sind mit einem lockeren Erfolg über Bühl in die Halbfinal-Serie gestarrtet. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Nach dem lockeren Auftakt in die Halbfinal-Playoffs der Volleyball-Bundesliga war Starspieler Robert Kromm von den Berlin Volleys richtig erleichtert.

"Jeder war zu 100 Prozent konzentriert. Wie wir in den ersten beiden Sätzen gespielt haben, das macht schon Laune", sagte der 29 Jahre alte Außenangreifer am Samstagabend. Souverän gewannen die Berliner ihr Auftaktspiel der "Best of Five"-Serie gegen den TV Bühl mit 3:0 (25:14, 25:19, 25:19) und ließen keine Zweifel an ihrer Ausnahmestellung in dieser Saison.

"Wir haben sehr diszipliniert, sehr konzentriert gespielt", lobte der australische Trainer Mark Lebedew seine Schützlinge, die er eindringlich vor dem Halbfinal-Neuling gewarnt hatte. Denn Bühl hatte dem Titelverteidiger Anfang Februar seine einzige Niederlage der regulären Saison zugefügt.

Mit präzisen Aufschlägen und konsequenter Abwehr setzten die Berliner die Gäste von Anfang an unter Druck. Bühl kam fast überhaupt nicht zur Entfaltung. Dazu trug auch Berlins Ricardo Galandi bei, der dieses Mal den Vorzug im Mittelblock erhalten hatte.

Vor 5112 Fans in der Max-Schmeling-Halle kamen die Gäste erst im dritten Satz etwas auf Touren und führten vorübergehend 16:15. Berlin zog danach das Tempo jedoch wieder an. "Ich bin zuversichtlich, dass wir vor etwa 2000 Leuten zuhause besser spielen und stärker gegenhalten werden, auch wenn Berlin Favorit bleibt", blickte Bühls Trainer Ruben Wolochin kurz nach dem Schlusspfiff schon auf das nächste Duell am kommenden Samstag.

Kromm & Co. wollen weiter fokussiert bleiben. "Nicht nur die Zuschauer in der Halle, die ganze Stadt Bühl wird am Samstag hinter der Mannschaft stehen", warnte Lebedew. Und Kromm wies auf den "Hexenkessel" in Bühl hin. Mit einem Sieg wäre der Finaleinzug zum Greifen nah. Im zweiten Halbfinale stehen sich von Mittwoch an Rekordmeister VfB Friedrichhafen und Pokalsieger Generali Haching gegenüber.

Die Entscheidung im Abstiegskampf verpassten die Netzhoppers KW-Bestensee. Sie verloren die zweite Begegnung der Serie "Best of Three" gegen CV Mitteldeutschland mit 0:3 (27:29, 13:25, 20:25). Nun kommt es zur entscheidenden dritten Partie am 6. April in Spergau.

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