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Berlin Volleys vorsichtig: "Heißes Spiel" in Bühl

01.04.2013, 11:53 Uhr | dpa

Berlin Volleys vorsichtig: "Heißes Spiel" in Bühl. Erfolgstrainer Mark Lebedew mahnt vor dem heimstarken Bühlern.

Erfolgstrainer Mark Lebedew mahnt vor dem heimstarken Bühlern. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) – Der erste Schritt im Halbfinale war leicht für die Berlin Volleys. Von einem Spaziergang ins Playoff-Finale aber will der Titelverteidiger nichts wissen.

"Das verspricht ein ganz heißes Spiel zu werden", meinte Volleys-Trainer Mark Lebedew vor der zweiten Partie beim TV Bühl. "Nicht nur die Zuschauer in der Halle, die ganze Stadt Bühl wird am Samstag hinter der Mannschaft stehen."

Drei Siege aus maximal fünf Spielen sind notwendig, um ins Playoff-Finale der Volleyball-Bundesliga vorzustoßen. Im zweiten Halbfinale stehen sich von Mittwoch an Rekordmeister VfB Friedrichhafen und Pokalsieger Generali Haching gegenüber. "Die Saison war nicht einfach für uns, jetzt beginnt aber die wichtigste Zeit", frohlockte VfB-Diagonalangreifer Wentzislaw Simeonow.

Zum Auftakt ihrer Halbfinal-Serie setzten die Berliner ein klares Zeichen. Beim 3:0 (25:14, 25:19, 25:19) gegen Bühl am Samstag hatte der Meister vor 5112 Fans in der Max-Schmeling-Halle nur im dritten Durchgang kleinere Probleme, fing sich aber wieder.

Dennoch warnen die Chefs vor Selbstüberschätzung. "Das klare Ergebnis ist mit Vorsicht zu genießen. Vieles ist uns diesmal einfach zu leichtgefallen", kommentierte Manager Kaweh Niroomand den ersten Erfolg über die Badener.

"Die haben eine kleine Halle. Und die wird proppevoll sein. Da werden die Bühler ganz anders zur Sache gehen", meinte Niroomand. TV-Trainer Ruben Wolochin kündigte an: "Zu Hause werden wir stärker dagegenhalten." Ihr letztes Spiel beim TV Bühl hatten die Volleys am 2. Februar nach einer 2:0-Satzführung noch 2:3 verloren.

Trainer Lebedew weiß, wo er in dieser Woche in der Trainingsarbeit vor allem den Hebel ansetzen muss. "Ich habe bei uns ein paar Mängel im Spielaufbau gesehen", urteilte der Australier nach dem Auftaktsieg. Sein Landsmann Paul Carroll war auf der Diagonalposition mit 19 Punkten der überragende Angreifer, dabei auch immer wieder wirkungsvoll in Szene gesetzt von Spielmacher Kawika Shoji. Gewinnt Berlin die zweite Partie, kann schon im dritten Spiel am 10. April der Finaleinzug perfekt gemacht werden.

Die Entscheidung im Abstiegskampf fällt schon vier Tage vorher. Da die Netzhoppers KW-Bestensee die zweite Begegnung der Serie "Best of Three" gegen CV Mitteldeutschland mit 0:3 (27:29, 13:25, 20:25) verloren, ist ein K.o.-Spiel in Spergau nötig.

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