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Formel 1: Ärger zwischen Red Bull und Pirelli geht weiter

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Weiter Ärger um die Reifen

02.04.2013, 09:26 Uhr | t-online.de

Formel 1: Ärger zwischen Red Bull und Pirelli geht weiter. Mark Webber und das Red-Bull-Team sind mit den neuen Reifen noch nicht glücklich. (Quelle: imago/Thomas Melzer)

Mark Webber und das Red-Bull-Team sind mit den neuen Reifen noch nicht glücklich. (Quelle: Thomas Melzer/imago)

Die Diskussionen um die neuen Pirelli-Reifen in der Formel 1 gehen weiter. Nach der Kritik von Sebastian Vettels Red-Bull-Team an den neuen Pneus setzen sich die Verantwortlichen des Herstellers nun zur Wehr. "Um ehrlich zu sein: Die Kritik von Red Bull war die einzige", sagte Pirelli-Motorsportchef Paul Hembery dem Magazin "Autosport". "Jeder andere meinte, sie wissen nicht, worüber Red Bull geredet hat." (Behalten Sie den Überblick: t-online.de erklärt via Foto-Show mit welchen Farben die verschiedenen Reifentypen gekennzeichnet sind)

Red Bull hatte trotz des Doppelerfolgs in Malaysia erneut kein gutes Haar an den Reifen gelassen. "Im Moment werden wir ein wenig dafür bestraft, dass wir ein gutes Auto haben, das vor allem in schnellen Kurven sehr gut geht", hatte Teamchef Christian Horner gesagt.

Kein Handlungsbedarf für Pirelli

Hembery ist der Meinung, dass außer dem Weltmeisterteam alle anderen Rennställe nun glücklich mit den neuen Pneus seien. Deswegen will Pirelli in Sachen Reifen auch nicht nachbessern. "Wenn das ganze Fahrerlager allerdings etwas anderes sagen würde, dann sähe die Sache anders aus", sagte der Brite.

Schnellere Rundenzeiten, mehr Boxenstopps

Die neuen Reifen wurden auch auf den besonderen Wunsch von Formel1-Boss Bernie Ecclestone vor der Saison eingeführt. "Unsere Kollektion für 2013 mischt die Karten wieder neu. Die Reifen fördern Überholmanöver und garantieren zwei bis drei Boxenstopps pro Rennen", hatte Hembery vor der Saison gesagt. Sowohl die Reifenmischungen als auch die Konstruktion sämtlicher Reifen wurden im Vergleich zum Vorjahr verändert.

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