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Steffen schwimmt bei Sjöström-Sieg auf Rang vier

07.04.2013, 18:11 Uhr | dpa

Steffen schwimmt bei Sjöström-Sieg auf Rang vier. Britta Steffen schlug nach 54,35 Sekunden an.

Britta Steffen schlug nach 54,35 Sekunden an. (Quelle: dpa)

Eindhoven (dpa) - Britta Steffen ist beim hochkarätig besetzten Meeting in Eindhoven auf Platz vier über 100 Meter Freistil geschwommen. Die Olympiasiegerin von 2008 schlug nach 54,35 Sekunden an.

Drei Wochen vor den deutschen Meisterschaften in Berlin zeigte sich die Kurzbahn-Weltmeisterin bereits in guter Form und blieb deutlich unter der geforderten Richtzeit für die Weltmeisterschaften im Sommer in Barcelona. Für das WM-Ticket muss die 29-Jährige aus Halle/Saale diese Leistung bei der DM Ende April wiederholen.

Auf die 50 Meter Schmetterling verzichtete Steffen nach Platz vier im Vorlauf. Den Sieg über die 100 Meter Freistil holte sich etwas überraschend Europameisterin Sarah Sjöström. Die Schwedin lag in starken 53,66 Sekunden vor der niederländischen Lokalmatadorin und Olympiasiegerin Ranomi Kromowidjojo (53,83). Femke Heemskerk, ebenfalls aus den Niederlanden, wurde in 54,02 Sekunden Dritte.

Bei seinem ersten Rennen nach sechs Jahren Wettkampfpause scheiterte der 43 Jahre alte Ex-Weltmeister Mark Warnecke (Essen) am Samstag im Vorlauf über 50 Meter Brust. Der Arzt war bei seinem "Experiment" aber mit seinen zuvor genauso angepeilten 29,51 Sekunden nach gerade einmal gut zwei Monaten Training zufrieden. Erst im Herbst will er unter der Regie des neuen Chef-Bundestrainers Henning Lambertz wieder in Form sein. Einen Start bei der DM in Berlin (25. bis 28. April) will er sich noch offenlassen, die WM kam eh nicht in Betracht.

Beim Sieg des slowenischen Europameisters Damir Dugonjic (27,33) unterbot Hendrik Feldwehr (Essen) in 27,78 Sekunden die WM-Richtzeit um zwölf Hundertstelsekunden. Als Zweite schaffte Teamkollegin Dorothea Brandt über dieselbe Strecke in 32,09 ebenfalls einen Podestplatz.

Für den einzigen deutschen Sieg bei dem viertägigen Meeting hatte bereits am Freitag Isabelle Härle (Essen) gesorgt. Die Langstreckenspezialistin hielt über 1500 Meter Freistil mit 16:26,36 Minuten die Konkurrenz in Schach.

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