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Hertha BSC zeigt Braunschweig Grenzen auf: Ronny lässt's krachen

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Hertha zeigt Braunschweig die Grenzen auf

09.04.2013, 14:42 Uhr | dpa, t-online.de

Hertha BSC zeigt Braunschweig Grenzen auf: Ronny lässt's krachen. Zwei Tore und Vertragsverlängerung: Herthas Ronny (li.) (Quelle: dapd)

Zwei Tore und Vertragsverlängerung: Herthas Ronny (li.) (Quelle: dapd)

Das dürfte für Hertha BSC endgültig das Ticket Richtung Bundesliga gewesen sein: Die Berliner besiegten im Spitzenspiel der 2. Liga Verfolger Eintracht Braunschweig völlig verdient mit 3:0 (1:0) und haben nun 14 Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang. Insgesamt werden bis zum Saisonende noch 18 Zähler vergeben. Trotz der Niederlage hat auch Braunschweig mit zehn Zählern mehr als der drittplatzierte 1. FC Kaiserslautern beste Aufstiegs-Aussichten. Die Tore für die Gastgeber erzielten Ronny mit zwei direkt verwandelten Freistößen (34., 76.) und Adrian Ramos (55.)

Bitter für Hertha: Kapitän Peter Niemeyer musste nach einem Zusammenprall mit Norman Theuerkauf früh mit einer schweren Gehirnerschütterung ausgewechselt und ins Krankenhaus gebracht werden.

Ronny lässt es krachen

Den ersten großen Jubel gab es schon vor dem Anpfiff, als Hertha die Vertragsverlängerung von Ronny bis 2017 verkündete. Danach mussten sich die Berliner Fans in Geduld üben. Ihre Mannschaft bestimmte zwar das Geschehen, kam aber kaum zu großen Chancen. Es war dann mal wieder Ronny, der eine Standardsituation nutzte: sein Freistoß aus gut 17 Metern war leicht abgefälscht, trotzdem sah Torwart Daniel Davari nicht gut aus. Die beste Gelegenheit zum Ausgleich vergab Eintracht-Innenverteidiger Ermin Bicakcic freistehend per Kopf (39.).

Sekunden nach Wiederanpfiff hätte Ronny nachlegen müssen, schoss den Ball aber aus elf Metern am weitgehend leeren Tor vorbei. Wenig später fiel dann doch das 2:0, und der Brasilianer war beteiligt: Ronny setzte Ramos mit einem feinen Pass in Szene, der Stürmer enteilte Deniz Dogan und lupfte das Spielgerät sehenswert ins Netz.

Braunschweig bleibt ungefährlich

Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht reagierte mit einem Doppelwechsel, Chengdong Zhang und Orhan Ademi kamen neu. Doch gefährlicher wurden die Gäste dadurch nicht, die einzige Chance vergab Ademi (72.). Hertha hatte wenig Mühe, den Vorsprung zu behaupten. Und baute ihn sogar noch aus: Ronny, der Mann des Abends, hämmerte noch einen Freistoß ins Braunschweiger Tor. Die Fans feierten bereits den - noch nicht ganz feststehenden - Aufstieg: "Nie mehr zweite Liga" hallte es von den Rängen.

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