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Formel 1: Ferrari-Chef heizt Vettel-Spekulationen an

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Domenicali: "Ziehe meinen Hut vor Vettel"

10.04.2013, 16:12 Uhr | sid

Formel 1: Ferrari-Chef heizt Vettel-Spekulationen an. Ferrari-Teamchef Domenicali kann sich einen Wechsel Vettels grundsätzlich vorstellen. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Ferrari-Teamchef Domenicali kann sich einen Wechsel Vettels grundsätzlich vorstellen. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Stallorder-Affäre hin oder her: Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali hat allergrößten Respekt vor Formel-1-Champion Sebastian Vettel. "Sie wissen, dass ich Sebastian sehr, sehr, sehr, sehr hoch einschätze. Am Ende des Tages hat er die letzten drei Weltmeisterschaften gewonnen. Ich ziehe meinen Hut vor ihm", sagte der Italiener im Gespräch mit der "Sport Bild".

Und damit nicht genug des Lobes: "Und selbst, wenn seine Kritiker sagen, er habe das beste Auto und das meiste Glück. Die sollen sich einfach seine Statistiken anschauen. Seine Erfolge sind Fakt", schwärmte der 47-Jährige.

Domenicali heizt Spekulationen wieder an

Ein möglicher Wechsel von Vettel zur Scuderia ist für Domenicali aber weiter Zukunftsmusik: "Das ist für uns derzeit kein Thema. Sebastian ist langfristig an Red Bull gebunden."

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Grundsätzlich könnte er sich aber eine Fahrerpaarung mit Vettel und seinem Erzrivalen Fernando Alonso durchaus vorstellen. "Unabhängig davon glaube ich, dass das - wenn beide Fahrer intelligent sind und das Team ihr Nebeneinander mit klaren Regeln managt - kein Problem ist. Ich würde niemals nie sagen."

Alonso: Nur noch Ferrari

Unterdessen erklärte Alonso, nur noch für Ferrari zu fahren. Auf die Frage, ob er seine Karriere bei der Scuderia beenden wolle, antwortete der Spanier auf der Homepage des italienischen Rennstalls: "Ja. Das werde ich. Es ist das beste Team in der Welt, nichts geht über Ferrari". Alonsos aktueller Vertrag läuft bis zum Ende der Saison 2016. "In mir steckt noch jede Menge Formel-1-Leben" beruhigte Alonso zudem seine Anhänger.

Der Weltmeister von 2005 und 2006 war zur Saison 2010 von Renault zu Ferrari gewechselt. Seitdem wartet der mittlerweile 31-Jährige allerdings auf seinen dritten WM-Titel. In allen drei Jahren seit seinem Wechsel musste er sich Sebastian Vettel geschlagen geben.

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