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Verbesserte Berufsperspektiven für Top-Athleten

17.04.2013, 15:18 Uhr | dpa

Verbesserte Berufsperspektiven für Top-Athleten. Innenminister Hans-Peter Friedrich unterstützt die Initiative "Sprungbrett Zukunft".

Innenminister Hans-Peter Friedrich unterstützt die Initiative "Sprungbrett Zukunft". (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Mit der neuen "Großen Koalition" zwischen Wirtschaft und Spitzensport hat auch für die deutschen Athleten ein wichtiges Zeitalter begonnen.

Nach der Kick-off-Veranstaltung zur Initiative "Sprungbrett Zukunft – Sport & Karriere" der Deutschen Sporthilfe darf die Elite auf verbesserte berufliche Perspektiven hoffen. Dabei wird an die deutsche Wirtschaft appelliert, Spitzenathleten die Chance zu bieten, ihre sportliche Karriere zu verfolgen, ohne gravierende Nachteile bei der beruflichen und persönlichen Entwicklung zu befürchten.

"Für die Athletinnen und Athleten ist die Sporthilfe-Initiative ‚Sprungbrett Zukunft‘ ein wertvoller Baustein in der Förderung ihrer dualen Karriereplanung", sagte der auch für den Sport zuständige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich. "Die Aus- und Weiterbildung unserer Eliten ist eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft." Eine Studie der Deutschen Sporthochschule Köln im Auftrag der Sporthilfe hatte ergeben, dass 57 Prozent der befragten Athleten unter Existenzängsten leiden. Vor allem die Herausforderung, Beruf und Leistungssport zu verbinden, stellt die Akteure vor große Probleme.

In Kooperation mit der Wirtschaft soll den Top-Sportlern durch mehrwöchige Kurzpraktika jetzt der Einstieg in die Berufswelt erleichtert werden. Zudem ist angedacht, den Austausch mit Entscheidern aus der Wirtschaft zu fördern, die dann zu beruflichen Mentoren für die Athleten werden.

"Die Ziele der Initiative sind einfach zu erreichen, wenn wir alle zusammen unseren Athleten zur Seite stehen und die Kraft der deutschen Wirtschaft mobilisieren", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Dieter Hundt, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank und Werner E. Klatten, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Sporthilfe.

Das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hatte im März ein Zehn-Punkte-Programm zur dualen Karriere verabschiedet. Mit einem Pool von Jobbörsen und spitzensport-kompatiblen Kurzpraktika in Unternehmen will der DOSB zusammen mit der Sporthilfe den Athleten bessere Perspektiven bieten.

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