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Slalom-Kanuten starten neu durch

19.04.2013, 10:41 Uhr | dpa

Slalom-Kanuten starten neu durch. Hannes Aigner rechnet sich gute Chancen aus.

Hannes Aigner rechnet sich gute Chancen aus. (Quelle: dpa)

Markkleeberg (dpa) - Die famosen Olympia-Erlebnisse sind schon längst wieder Vergangenheit. Nach zwei Medaillen im Vorjahr in London starten die deutschen Slalom-Kanuten in ihre neue Wettkampfsaison.

Die Anspannung vor der ersten nationalen Qualifikation ist zurückgekehrt. "Ich bin sehr positiv gestimmt. Vor allem unsere Olympia-Starter sind gut durch den Winter gekommen und spätestens seit Januar wieder in ordentlicher Verfassung", sagt Bundestrainer Michael Trummer.

Immerhin geht's auch in 2013 bei Welt- und Europameisterschaften um bedeutungsvolle Plaketten bei Großereignissen. Die Entscheidungen um die Tickets nach Prag (WM/11.-15. September) und Krakau (EM/6.-9. Juni) fallen in insgesamt vier Ausscheidungsrennen in Markkleeberg sowie eine später in Augsburg (27./28. April). Favorisiert sind in ihren Disziplinen vor allem die London-Medaillengewinner Hannes Aigner (Kajak-Einer/Bronze) und Sideris Tasiadis (Canadier-Einer/Silber).

In beiden Bootsklassen dürfte es aber wegen großer nationaler Konkurrenz hoch hergehen - das weiß auch Augsburgs Canadierpilot Tasiadis, der zuletzt andere Prioritäten gesetzt hat. "Ich habe wegen der Ausbildung in den vergangenen Monaten etwas weniger trainiert und hänge die Latte deswegen nicht ganz so hoch". Fürs WM-Team, dem pro Disziplin immerhin drei Starter angehören und nicht wie bei Olympia nur einer, sollte es aber dennoch reichen, hofft der 22-Jährige.

Auch Aigner konnte wegen eines Bundeswehr-Lehrgangs im Herbst nur eingeschränkt üben und musste kurzfristig einigen Trainingsrückstand aufholen. "Ich habe versucht, das Beste zu geben und bin sehr gut vorbereitet", sagt der 24-Jährige. Der Augsburger erwartet in seiner Disziplin die "vielleicht schwerste Qualifikation seit Jahren". Zu Recht, denn neben ihm und Peking-Olympiasieger Alexander Grimm gelten auch Paul Böckelmann und Fabian Dörfler als heiße Quali-Kandidaten.

Bei den Frauen darf sich die London-Fünfte Jasmin Schornberg als Favoritin bezeichnen, bei den nicht-olympischen Canadier-Frauen ist dagegen wie bei den Canadier-Zweiern der Männern vieles offen. Die talentierten Thomas Becker/Robert Behling müssen wegen einer Erkrankung Beckers passen. Die Olympia-Starter David Schröder und Frank Henze können wegen Henzes Schulterverletzung nicht starten. Mindestens bis Juni fällt Letzterer aus - denkbar immerhin sei für die beiden etablierten Slalom-Kanuten eine nachträgliche Qualifikationsmöglichkeit vor der WM in Prag, deutet Trummer an.

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