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2. Bundesliga: Kaiserslautern hält Kurs auf das Oberhaus

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Kaiserslautern hält Kurs auf das Oberhaus

20.04.2013, 15:03 Uhr | sid

2. Bundesliga: Kaiserslautern hält Kurs auf das Oberhaus. Duell zwischen Paderborns Alban Meha (li.) und FCK-Mittelfeldspieler Alexander Baumjohann. (Quelle: dpa)

Duell zwischen Paderborns Alban Meha (li.) und FCK-Mittelfeldspieler Alexander Baumjohann. (Quelle: dpa)

Der 1. FC Kaiserslautern hat im Fernduell mit dem 1. FC Köln um den Einzug in die Aufstiegs-Relegation zur Bundesliga vorgelegt. Die Mannschaft von Trainer Franco Foda besiegte den SC Paderborn am 30. Spieltag der 2. Liga mit 3:0 (1:0) und hat als Dritter drei Punkte Vorsprung auf die Kölner. Die Rheinländer gastieren am Montagabend beim MSV Duisburg (ab 20 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

Im zweiten Samstagsspiel verspielte 1860 München mit einem 1:2 (0:2) gegen den FSV Frankfurt seine wohl letzte Aufstiegschance.

FCK setzt eindrucksvolle Serie fort

Vor 28.702 Zuschauern auf dem Lauterer Betzenberg sorgten Bayern-Leihgabe Mitchell Weiser (18.), Mohamadou Idrissou (54.) und Alexander Baumjohann (81.) mit ihren Treffern für den Sieg des Bundesliga-Absteigers, der seit sieben Spielen ungeschlagen und in der Rückrunde noch ohne Gegentor im heimischen Stadion ist.

Durch den Lauterer Erfolg kann der Tabellenzweite Eintracht Braunschweig selbst mit einem Sieg am Sonntag gegen Erzgebirge Aue den Aufstieg in die Bundesliga noch nicht perfekt machen. Für Paderborn war es die erste Pleite nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage. Die Ostwestfalen liegen weiter im Tabellenmittelfeld.

Pfiffe bei den Löwen

In München wahrte das Überraschungsteam des FSV Frankfurt seine Minimal-Chance auf den dritten Platz. Die Mannschaft von Trainer Benno Möhlmann gewann das Verfolgerduell bei 1860 verdient, liegt aber weiter fünf Zähler hinter dem Relegationsplatz. Yannick Stark (20.) und Michael Görlitz (33.) trafen für den FSV, Rob Friend (70.) gelang nur noch der Anschluss.

1860 verspielte vier Tage nach der Vertragsverlängerung mit Trainer Alexander Schmidt und Sportchef Florian Hinterberger, die einem Affront gegenüber Investor Hasan Ismaik gleichkam, weitere Sympathien. Zum siebten Mal in Folge blieb der TSV in der heimischen Arena ohne Sieg, schon zur Halbzeit gab es ein gellendes Pfeifkonzert der 14.200 Zuschauer.

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