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Finale: Berlin Volleys gewinnen gegen Friedrichshafen

21.04.2013, 17:47 Uhr | dpa

Finale: Berlin Volleys gewinnen gegen Friedrichshafen. Der Berliner Robert Kromm (l) sucht die Lücke im Friedrichshafener Block.

Der Berliner Robert Kromm (l) sucht die Lücke im Friedrichshafener Block. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Berlin Volleys haben das erste Duell um die deutsche Volleyball-Meisterschaft gegen den VfB Friedrichshafen für sich entschieden.

Die Mannschaft des australischen Trainers Mark Lebedew gewann Finalspiel Nummer eins mit 3:1 (27:25, 23:25, 26:24, 25:15) und ist damit in der Serie "Best of Five" nur noch zwei Siege von der erfolgreichen Titelverteidigung entfernt.

"Unser Niveau und unsere Leistung waren eigentlich okay", bilanzierte VfB-Trainer Stelian Moculescu. Seinem Team hätten nur wenige Prozent zum Sieg gefehlt. "Entscheidend war der dritte Satz, als wir nach einem 13:18 wieder gekommen sind", sagte Lebedew.

Vor der Saisonrekordkulisse von 7683 Zuschauern in der Berliner Max-Schmeling-Halle lieferten sich beide Teams eine spannende Begegnung und betrieben Werbung für ihren Sport. Der Rekordchampion vom Bodensee, der Meisterschaft Nummer 13 einfahren will, steht nach der Niederlage vor seinem ersten Heimspiel am Sonntag (18.00 Uhr) bereits unter großem Druck.

Schon von der ersten Minute an stellten beide Teams ihre Klasse unter Beweis. Die Berliner, die ihren fünften Meistertitel anpeilen, gerieten zunächst in Rückstand. Doch sie blieben dran, schafften beim 19:19 im ersten Durchgang erstmals den Ausgleich und fuhren den Satz glücklich mit 27:25 ein. "Das ist ein Finale auf Augenhöhe", hatte VfB-Coach Stelian Moculescu schon vor dem Anpfiff prophezeit. Die Fans waren längst auf Betriebstemperatur.

Im zweiten Satz gingen die Volleys in Führung, diesmal konterten jedoch die Gäste vom Bodensee. Dank ihrer starken Aufschläge sammelten die Schützlinge von Trainer Moculescu Punkt um Punkt und gewannen Durchgang zwei mit 25:23 - ein Gipfeltreffen auf Augenhöhe.

In Satz drei schien für den VfB schnell alles klar. Das Team um den stark aufspielenden Mittelblocker Max Günthör lag mit 18:13 in Front, ehe Berlins Coach Mark Lebedew einen ganz wichtigen Wechsel vornahm. Seine Umstellung mit der Hereinnahme von Zuspieler Sebastian Kühner fruchtete. Beim 19:18 lagen die Volleys erstmals vorn und sicherten sich den Durchgang dann noch mit 26:24.

Berlin wollte einen fünften Satz unbedingt vermeiden. Konzentriert gingen Robert Kromm & Co. zu Werke. Gegen die Wucht der Hauptstädter hatte der VfB am Ende nicht mehr viel entgegenzusetzen. Verdient holten die Volleys Satz vier mit 25:15 und sicherten sich in der Finalserie den so wichtigen Auftaktsieg.

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