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2. Bundesliga: Die Löwen ärgern den 1. FC Köln

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Die Löwen ärgern den 1. FC Köln

28.04.2013, 15:46 Uhr | sid

2. Bundesliga: Die Löwen ärgern den 1. FC Köln. Kölns Adam Matuschyk (re.) im Zweikampf mit Münchens Daniel Halfar. (Quelle: dpa)

Kölns Adam Matuschyk (re.) im Zweikampf mit Münchens Daniel Halfar. (Quelle: dpa)

Der 1. FC Köln hat im Duell um den Aufstiegs-Relegationsplatz in der 2. Bundesliga möglicherweise vorentscheidend gepatzt. Die Kölner kamen gegen 1860 München nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus und verpassten den Sprung auf den dritten Rang. Diesen belegt der 1. FC Kaiserslautern, der seinen Vorsprung mit einem Sieg bei Energie Cottbus (Montag, ab 20 Uhr im t-online.de Live-Ticker) auf vier Punkte vergrößern könnte.

Derweil verlor der FC St. Pauli nach einer nervenaufreibenden Schlussphase gegen den bereits feststehenden Aufsteiger Hertha BSC 2:3 (0:1) und verpasste durch zwei späte Gegentore den wohl entscheidenden Sieg zum Klassenerhalt. Das 2:2 (1:1) des SC Paderborn gegen VfR Aalen hatte keinen Einfluss auf das Ringen um Auf- oder Abstieg.

Verrückte Schlussphase auf St. Pauli

Anthony Ujah hatte Köln bereits in der siebten Minute in Führung gebacht, Daniel Halfar (78.) glich jedoch aus. Schon beim 1:1 beim MSV Duisburg hatte der FC in der Schlussphase zwei Punkte verschenkt. Im Gegensatz zum Spiel in Duisburg waren die Kölner allerdings nicht drückend überlegen. Die Münchner stehen in der Tabelle jenseits von Gut und Böse.

In Hamburg gingen die Gäste im ausverkauften Hamburger Millerntor-Stadion durch Sami Allagui (23.) in Führung. Lennart Thy (66.) und Daniel Ginczek (85./Foulelfmeter) ließen St. Pauli vom Heimsieg träumen. Ronny mit seinem 17. Saisontor (88.) und der eingewechselte Sandro Wagner (90.) drehten die Begegnung für die Berliner aber in der verrückten Schlussphase. Die Hamburger liegen drei Spieltage vor Saisonende weiter fünf Punkte vor dem Abstiegs-Relegationsplatz. Berlin hat angesichts von vier Zählern Vorsprung auf Braunschweig auch weiter beste Chancen auf die Zweitliga-Meisterschaft.

Paderborn gibt Zwei-Tore-Vorsprung aus der Hand

Die Paderborner kamen trotz einer 2:0-Führung nicht über das Remis gegen Aalen hinaus und sind damit bereits seit fünf Spielen ohne Sieg. Die Ostwestfalen haben bei noch drei ausstehenden Spielen nunmehr nur acht statt der erhofften zehn Punkte Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz - werden mit dem Abstieg aber angesichts von 39 Punkten auf Platz zehn trotzdem nichts mehr zu tun bekommen. Mario Vrancic (14.) und Philipp Hofmann (20.) erzielten die Treffer der Gastgeber. Marcel Reichwein verkürzte zunächst per Foulelfmeter (64.) für die Gäste und war in der 89. Minute erneut erfolgreich.

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