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    Red-Bull-Chef Mateschitz: "Vettel und Webber haben freie Fahrt"

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    "Schießt euch nicht von der Strecke"

    29.04.2013, 14:39 Uhr | t-online.de

    Red-Bull-Chef Mateschitz: "Vettel und Webber haben freie Fahrt". Sebastian Vettel und Mark Webber haben freie Fahrt. (Quelle: imago/Hochzwei)

    Sebastian Vettel und Mark Webber haben freie Fahrt. (Quelle: imago/Hochzwei)

    Es war bisher die Szene der Saison: Beim Großen Preis von Malaysia missachtete Sebastian Vettel die Teamorder seines Rennstalls, den führenden Teamkollegen Mark Webber nicht zu überholen - und überholte diesen. Vettel setzte sich an die Spitze des Feldes und gewann auf umstrittene Art und Weise den Grand Prix. Im Anschluss schaffte Red Bull die Stallregie ab und erteilte beiden Fahrern Entscheidungsgewalt. Diese Anweisung hat nun auch Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz bestätigt: "Vettel und Webber haben bis Saisonende freie Fahrt", sagte er der österreichischen Zeitung "Krone".

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    Ganz wohl in seiner Haut ist Mateschitz bei dieser Sache aber anscheinend nicht: "Wir haben mit beiden eine Vereinbarung: Schießt euch nicht von der Strecke", sagte der 68-Jährige, "ansonsten gilt: Fahr vor mir, wenn du kannst - fahr so schnell, wie du kannst."

    "Das hat nichts mehr mit Rennsport zu tun"

    Sicher ist sich Mateschitz derweil, dass die Red-Bull-Boliden noch schneller fahren könnten, wenn die Reifen mitspielen würden. "Die Formel 1 hat heute mit klassischem Rennsport nichts mehr zu tun", wetterte er: "Heute gewinnt nicht der schnellste Fahrer im schnellsten Auto, sondern das optimale Reifenmanagement mit der Geschwindigkeit."

    Laut Mateschitz musste das Team sogar Teile am Auto zurückbauen, um es langsamer und reifenschonender zu machen. Die Ausdauer der Pirelli-Pneus lasse sehr zu wünschen übrig. "Würden wir wirklich so schnell fahren, wie wir könnten, bräuchten wir zehn bis 15 Boxenstopps", so Mateschitz.

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