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2. Liga: Der 1. FC Kaiserslautern schießt den FSV Frankfurt ab

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Der FCK schafft den "Big Point" gegen Frankfurt

05.05.2013, 15:10 Uhr | t-online.de

2. Liga: Der 1. FC Kaiserslautern schießt den FSV Frankfurt ab. Die FCK-Profis bejubeln einen ihrer vier Treffer. (Quelle: dpa)

Die FCK-Profis bejubeln einen ihrer vier Treffer. (Quelle: dpa)

Der 1. FC Kaiserslautern darf weiter von der Bundesliga-Rückkehr träumen. Die Pfälzer besiegten am 32. Spieltag den FSV Frankfurt im Spitzenspiel der 2. Liga mit 4:1 (4:0). Nun ist ihnen der Relegations-Rang drei bei vier Punkten Vorsprung kaum noch zu nehmen.

Der TSV 1860 München schlug Union Berlin mit 3:0 (2:0), während sich der MSV Duisburg und der FC St. Pauli torlos mit 0:0 trennten.

Klare Sache für den FCK

Die Roten Teufel taten sich gegen gut organisierte Gäste in der Anfangsphase schwer, lediglich Mohamadou Idrissou kam zu einer Kopfballchance (14. Minute), scheiterte aber an FSV-Keeper Patrick Klandt. In der 27. Minute ging der FCK dann durch Albert Bunjaku nach glänzender Vorabreit von Idrissou in Führung. Kurz vor der Pause überschlugen sich die Ereignisse. Zunächst erhöhte Abwehrspieler Marc Torrejon nach einer Ecke per Kopf auf 2:0 für die Pfälzer. Wenig später erzielte der eingewechselte Benjamin Köhler das dritte Tor für den FCK (45.), dem in der Nachspielzeit der ersten Hälfte Bunjaku das 4:0 folgen ließ.

Nach dem furiosen Schlussakkord in Hälfte eins begnügten sich die Hausherren in der zweiten Halbzeit bei sommerlichen Temperaturen damit, Ball und Gegner laufen zu lassen. Dennoch kam der FCK immer wieder zu Chancen. Kurz vor Schluss gelang Gäste-Stürmer Edmond Kapllani noch der Ehrentreffer (85.).

Ginczek vergibt Führung

Der MSV nahm gegen St. Pauli von Beginn an das Heft in die Hand, doch Kevin Wolze und Goran Sukalo vergaben erste Möglichkeiten. Auf der Gegenseite scheiterte Gäste-Torjäger Daniel Ginczek zweimal am Duisburger Torhüter Felix Wiedwald. Nachdem es torlos in die Pause ging, gab es auch in der zweiten Hälfte nur wenige Höhepunkte.

Die Hamburger bauten damit ihren Vorsprung auf Relegationsplatz 16 auf drei Zähler aus. Die Westdeutschen sammelten ihren 40. Punkt ein und können nur noch theoretisch absteigen.

Lauth trifft im zweiten Anlauf

Nach verhaltenem Beginn vergab 1860-Angreifer Benjamin Lauth die Riesenchance, die Hausherren in Führung zu bringen (10. Minute). In der 25. Minute machte es der frühere Bundesliga-Profi besser und verwertete per Kopf eine Flanke von Moritz Stoppelkamp zum 1:0 für die Löwen. Auch im Anschluss waren die Münchner die stärkere Elf, in der Nachspielzeit der ersten Hälfte legte Stoppelkamp den zweiten Treffer nach.

In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: 1860 machte Druck. Folgerichtig fiel in der 62. Minute der dritte Treffer für die Hausherren, Lauth war nach einer Ecke per Kopf zur Stelle. Danach verwalteten die Löwen den Vorsprung und fuhren am Ende souverän den Dreier ein.

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