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Top-Kanuten in guter Form bei nationaler Ausscheidung

05.05.2013, 17:06 Uhr | dpa

Top-Kanuten in guter Form bei nationaler Ausscheidung. Olympiasiegerin Tina Dietze ist in bestechender Frühform.

Olympiasiegerin Tina Dietze ist in bestechender Frühform. (Quelle: dpa)

Duisburg (dpa) - Die etablierten deutschen Kanuten haben sich bei der zweiten nationalen Qualifikation für die Heim-Weltmeisterschaft in Duisburg in guter Frühform präsentiert.

Besonders die Olympiasieger Tina Dietze (Kajak) und Sebastian Brendel (Canadier) zeigten sich am Wochenende am Niederrhein schon in vielversprechender Verfassung. "Ich denke, dass unsere Athleten auf einem guten Weg sind", stellte Bundestrainer Reiner Kießler fest.

Bis Mitte Mai will der Coach eine vorläufige Mannschaft für den Saisonhöhepunkt zusammenstellen - womöglich mit mehr als 30 Athleten. Fest mit einer Nominierung dürfen Neu-Canadier-Sprinter Stefan Holtz sowie Tom Liebscher und Ronald Rauhe (jeweils Kajak-Sprint) und Max Hoff (Kajak-Mittelstrecke) rechnen. Bei den Kajak-Frauen überzeugten neben Dietze ebenfalls bekannte Namen: Franziska Weber, die bei der zweiten Qualifikation erkrankt fehlte, und Katrin Wagner-Augustin sind auf dem besten Weg zur WM im Spätsommer. Einziges Sorgenkind bleibt Kajak-Starter Andreas Ihle, der bei den nationalen Ausscheidungen verletzt fehlte.

Bei den Ausscheidungen mussten sich alle WM-Anwärter mehrmals über verschiedene Strecken beweisen - und sich in den Gesamtranglisten möglichst weit vorne platzieren. "Es ist sehr erfreulich, dass unsere etablierten Athleten weiterhin dabei sind und dass wir auch ein paar junge Sportler haben, die sich in den Ranglisten gut platzieren konnten", sagte DKV-Präsident Thomas Konietzko.

Beim Weltcup in einer Woche im ungarischen Szeged will der Deutsche Kanu-Verband erst mal nur ein kleines Team an den Start schicken. Die K2-Starterin Dietze soll sich dort im Einer probieren, Brendel aber wie beim Olympia-Triumph in London im C1. "Die Spritzigkeit ist wieder da, und somit bin ich für Szeged durchaus optimistisch", sagte der Potsdamer.

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