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Mark Webber soll Sebastian Vettel als Feind betrachten

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Ex-Weltmeister rät Webber, "Vettel als Feind zu betrachten"

06.05.2013, 15:28 Uhr | t-online.de

Mark Webber soll Sebastian Vettel als Feind betrachten. Die Teamkollegen Sebastian Vettel (re.) und Mark Webber sind nicht die größten Freunde. (Quelle: Reuters)

Die Teamkollegen Sebastian Vettel (re.) und Mark Webber sind nicht die größten Freunde. (Quelle: Reuters)

Mark Webber soll keine Rücksicht mehr auf seinen Red-Bull-Teamkollegen Sebastian Vettel nehmen. Das rät dem Australier zumindest ein Landsmann, der 1980 selbst Formel-1-Weltmeister war. "Seb hat gezeigt, dass man ihm nicht trauen kann. Von jetzt an muss ihn Mark als einen weiteren Feind betrachten", erklärte Alan Jones.

Beim Rennen in Malaysia hatte Vettel sich den Anweisungen seines Teams wiedersetzt, Webber überholt und sich damit selbst den Sieg gesichert - für Jones ein ungeheurer Vorgang. "Wenn es Seb nicht gefällt, was da läuft, dann soll er erst gar nicht den Vertrag bei Red Bull unterschreiben", wetterte Jones.

1980 Ärger mit einem Teamkollegen

Der heute 66-Jährige weiß zu genau, wovon er spricht. 1981 ignorierte sein argentinischer Teamkollege Carlos Reutemann beim zweiten Saisonrennen in Brasilien die Anweisungen des Williams-Teams, obwohl Jones damals der amtierende Weltmeister war. Der Argentinier forderte danach Jones auf, "das Kriegsbeil zu begraben". Daraufhin antwortete der Australier: "Gerne - in deinem Rücken".

Am Ende der Saison war dann Nelson Piquet im Brabham der lachende Dritte und gewann mit 50 Punkten die Weltmeisterschaft, Reutemann belegte mit einem Zähler weniger Platz zwei vor Jones (46). Der Rennkalender umfasste damals nur 15 Rennen, für den Sieger gab es im Gegensatz zu heute (25) auch nur neun Punkte.

Jones glaubt an Webbers WM-Chance

Auch wenn Webber mit derzeit 32 Zählern bereits einen Rückstand von 45 auf Vettel hat, glaubt Jones noch an eine WM-Chance von Webber. "Ich glaube, wir werden nicht so viele verschiedene Sieger sehen, wie 2012. Aber es gibt eine größere Zahl von Fahrern, die ein Rennen gewinnen können. In so einer Situation wird der Titel vom konstantesten Fahrer geholt. Mark ist gut genug, um konstante Leistungen zu bringen."

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