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Mainz - Gladbach: Mainz geht im Gladbacher Sturmlauf unter

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Mainz geht im Gladbacher Sturmlauf unter

11.05.2013, 17:34 Uhr | dpa

Mainz - Gladbach: Mainz geht im Gladbacher Sturmlauf unter. Marco Caligiuri (re.) kommt gegen Gladbachs Tony Jantschke zum Flanken.  (Quelle: dpa)

Marco Caligiuri (re.) kommt gegen Gladbachs Tony Jantschke zum Flanken. (Quelle: dpa)

Borussia Mönchengladbach hat sich eine Mini-Hoffnung aufs internationale Geschäft erhalten. Das Team vom Niederrhein siegte in der Bundesliga beim 1. FSV Mainz 05 mit 4:2 (1:1) und verkürzte vor dem Saisonfinale in einer Woche gegen Meister Bayern München den Rückstand auf Platz sechs auf drei Punkte. Der 20-jährige Branimir Hrgota war mit drei Treffern (39. Minute/ Foulelfmeter/59./80.) der gefeierte Wegbereiter. Das vierte Tor steuerte Mike Hanke (65.) bei.

Die Mainzer dagegen blieben auch im achten Spiel in Serie ohne Sieg. Shawn Parker hatte die Rheinhessen in Führung geschossen (12.), doch nach dem Wechsel gingen die 05er in der mit 34.000 Zuschauern ausverkauften Coface Arena im Sturmlauf der Gladbacher unter. Ein verwandelte Handelfmeter durch Andreas Ivanschitz (90.+1) war nur Ergebniskosmetik.

Mainz beginnt gut

Mainz verabschiedete vor dem Anpfiff die in der Startelf stehenden Ivanschitz, Marco Caligiuri und Radoslav Zabavnik, deren Verträge nicht verlängert wurden. Der zu Bayern München wechselnde Jan Kirchhoff fehlte dagegen wie Ivan Klasnic. Der Neu-Münchner war am Freitag an der Leiste operiert worden. Die Personalnot im arg dezimierten Kader vergrößerte Elkin Soto, der wegen einer Oberschenkelprellung passen musste. Der Däne Niki Zimling fehlte gelb-gesperrt. Überraschend stand Heinz Müller für Christian Wetklo im FSV-Kasten.

Die Notelf der Mainzer fand gut in die Partie. Die auf drei Positionen veränderte Borussia stand hoch und störte der Aufbauspiel der Rheinhessen früh, konnte selbst aber keine Akzente nach vorn setzen. Bereits nach fünf Minuten hatte Nicolai Müller die Führung auf dem Fuß, doch Torhüter Marc-André ter Stegen rettete aus kurzer Entfernung mit einem Reflex. Besser machte es Parker, als er einen Musterpass aus dem Mittelfeld von Zdenek Pospech geschickt annahm und mit einem strammen Schuss die Führung erzielte.

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Viel Action nach der Pause

Erst in der Schlussphase der ersten 45 Minuten bekam Mönchengladbach die Partie besser in den Griff. Doch zur Torgefahr benötigten die Borussen Standards. Einen Freistoß aus 16 Metern setzte Spezialist Juan Arango auf die Latte (37.). Der beste Angriff führte zum verdienten Ausgleich. Hrgota spielte in die Gasse zu Mike Hanke. Bo Svensson zupfte hart an der Strafraumgrenze am Trikot des Stürmers, der bereitwillig fiel. Hrgota traf vom Punkt zu seinem ersten Saisontor.

Mit dem Abbrennen von Pyrotechnik im Gladbacher Block begann der zweite Abschnitt. Dabei war es auf dem Rasen abwechslungsreich genug. Beide Teams gingen weiter hohes Tempo. Parker verpasste knapp eine Flanke von Pospech (48.), auf der Gegenseite wurde ein Alleingang von Patrick Herrmann erst von Heinz Müller im letzten Moment gestoppt (53.).

Die Gladbacher waren kaum mehr zu bremsen. Nach einem Kopfball von Hanke an die Latte brachte Zabavnik das Spielgerät nicht aus der Gefahrenzone. Hrgota bedankte sich und traf erneut. Wenig später eine Kopie des zweiten Tores. Herrmann, der seinen Vertrag am Freitag vorzeitig bis 2016 verlängert hatte, schoss an die Unterkante des Torgebälks, den Abpraller verwandelte Hanke per Kopf. Mit einem feinen Heber machte Hrgota alles klar, ehe Ivanschitz mit einem Handelfmeter noch verkürzen konnte.


33. Spieltag

1. FSV Mainz 05

-

Borussia Mönchengladbach

2:4

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FC Schalke 04

-

VfB Stuttgart

1:2

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Bayer Leverkusen

-

Hannover 96

3:1

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Fortuna Düsseldorf

-

1. FC Nürnberg

1:2

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SpVgg Greuther Fürth

-

SC Freiburg

1:2

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FC Bayern München

-

FC Augsburg

3:0

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TSG 1899 Hoffenheim

-

Hamburger SV

1:4

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VfL Wolfsburg

-

Borussia Dortmund

3:3

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SV Werder Bremen

-

Eintracht Frankfurt

1:1

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