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Reaktionen zur Kandidatur von Bach als IOC-Präsident

09.05.2013, 13:35 Uhr | dpa

Reaktionen zur Kandidatur von Bach als IOC-Präsident. Joseph Blatter lobte den Mut von Thomas Bach.

Joseph Blatter lobte den Mut von Thomas Bach. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Nachrichtenagentur dpa hat die Reaktionen zur Kandidatur von Thomas Bach als IOC-Präsident zusammengetragen.

Joseph Blatter (Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA): "Das ist taktisch ein guter Schritt. Man muss Courage haben, sich in einem Wahlkampf als Erster darzustellen. Das finde ich gut."

Hans-Peter Friedrich (CSU-Politiker und Sportminister): "Sie (die Kandidatur) ist die logische Konsequenz seines jahrzehntelangen intensiven Engagements für die olympische Bewegung. Kaum jemand vereint so viel Erfahrung als Sportler wie als Sportfunktionär auf sich."

Wolfgang Niersbach (Präsident des Deutschen Fußball-Bundes): "Er hat uns persönlich von seiner Entscheidung informiert, und ich habe ihn spontan dazu beglückwünscht. Denn ich weiß, welch außergewöhnlich hohe Wertschätzung er im internationalen Sport genießt, über welch große Erfahrung und enorme Kompetenz er verfügt. Für den gesamten deutschen Sport wäre es ein Zeichen größter Anerkennung, sollte er an die Spitze des IOC gewählt werden."

Walther Tröger (IOC-Ehrenmitglied): "Ich halte seine Entscheidung für sehr logisch. Er hat jahrelang drauf hingearbeitet. Stand heute ist er der klare Favorit."

Clemens Prokop (Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes): "Jeder hat mit dieser Kandidatur gerechnet, es war nur eine Frage der Zeit, bis Thomas Bach sie öffentlich macht. Aus meiner Sicht hat er sehr gute Chancen, er genießt ein sehr hohes Ansehen bei den IOC-Mitgliedern, er wird offenkundig von vielen unterstützt. Ich denke, dass der deutsche Sport alles tun sollte, um Thomas Bach bei seiner Kandidatur zu unterstützen."

Uwe Harnos (Präsident Deutscher Eishockey-Bund): "Ich glaube, dass das eine positive Entscheidung für den deutschen Sport ist. Thomas Bach hat durch seine Beziehungen und Vernetzungen, durch seine Tätigkeiten in der IOC-Spitze und im DOSB bewiesen, dass er der richtige Mann ist. Für mich war die Entscheidung nicht mehr überraschend, es war ja nur eine Frage der Zeit, wann es soweit ist."

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