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Formel 1: Bei Mercedes läuft die Fehlersuche auf Hochtouren

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Wolff: "Müssen die Probleme lösen - und zwar schnell"

13.05.2013, 09:55 Uhr | t-online.de

Formel 1: Bei Mercedes läuft die Fehlersuche auf Hochtouren. Irgendwo im Nirgendwo: Mercedes-Pilot Lewis Hamilton traf es in Barcelona besonders hart. (Quelle: imago/HochZwei)

Irgendwo im Nirgendwo: Mercedes-Pilot Lewis Hamilton traf es in Barcelona besonders hart. (Quelle: HochZwei/imago)

Nach dem Desaster beim Großen Preis von Spanien läuft die Fehlersuche bei Mercedes auf Hochtouren. Dabei stellen sich die Teamverantwortlichen vor allem die Frage: Warum will der Silberpfeil mit den Pirellis einfach nicht auf Touren kommen? Erste Lösungsansätze in der leidigen Reifendiskussion hat Motorsportchef Toto Wolff schon gefunden. "Setup, Fahrzeugkonstruktion, Reifenmanagement, Aufhängungspunkte - irgendwo da liegt der Hund begraben“, vermutet er.

Wolff nimmt sein Team zwei Wochen vor dem nächsten Rennen in Monaco in die Pflicht. "Wir müssen die Probleme lösen - und zwar so schnell wie möglich.“

"Ich werde gerade von einem Williams überholt"

Wie in Bahrain erlebte Mercedes auch in Barcelona ein schwarzes Wochenende. In der Qualifikation präsentierten sich Nico Rosberg (Pole) und Lewis Hamilton (Platz zwei) noch meisterlich. Im Rennen wurden beide Fahrer dann nach hinten durchgereicht, weil sie reifenschonend fahren mussten.

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"Ich werde gerade von einem Williams überholt. Ich kann nicht noch langsamer fahren“, funkte ein verzweifelter Hamilton in die Box. Den Weltmeister von 2008 traf es besonders hart. Er beendete das Rennen am Ende abgeschlagen auf dem zwölften Platz. Etwas besser erging es Rosberg. Er fuhr mit Platz sechs immerhin noch in die Punkte.

Wolff: Nicht nur Pirelli ist schuld

Wolff will aber nicht nur Pirelli die Schuld an der schlechten Mercedes-Performance geben. Er ist überzeugt, dass sich die Silberpfeile schon bald auch im Rennen stärker präsentieren und der Konkurrenz Paroli bieten können. "Wir wollen es nicht auf die Reifen schieben. Ich glaube nicht, dass Lotus die gleichen Ressourcen hat wie wir. Wir wollen das Problem selber lösen."

Ex-Rennfahrer und Formel-1-Experte Johnny Herbert sieht allerdings schwarz für Silber. In einem Interview mit "motorsport-magazin.com" sagte der Brite: "Ich glaube nicht, dass das in diesem Jahr noch gelingen wird. Dafür ist das Auto zu hart zu den Reifen."

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