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Lewis Hamilton genervt: Formel 1 "ist keine Raketenwissenschaft"

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Hamilton setzt Mercedes unter Druck

14.05.2013, 12:06 Uhr | t-online.de

Lewis Hamilton genervt: Formel 1 "ist keine Raketenwissenschaft". Was läuft schief bei Mercedes? Lewis Hamilton macht sich Gedanken. (Quelle: imago/HochZwei)

Was läuft schief bei Mercedes? Lewis Hamilton macht sich Gedanken. (Quelle: HochZwei/imago)

Nach seinem enttäuschenden zwölften Platz beim Großen Preis von Spanien ist Mercedes-Neuzugang Lewis Hamilton zunehmend genervt von der mangelnden Renn-Performance der Silberpfeile. "Es ist keine Raketenwissenschaft. Ich weiß nicht, warum wir so lange brauchen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Ferrari und Lotus haben es doch auch verstanden“, sagte er zu "Autosport".

Formel 1 - Video 
Festival der Boxenstopps in Barcelona

Danner & Wasser analysieren den Großen Preis von Spanien. Video

Für den Briten verlief das Rennen in Barcelona besonders bitter. Von Platz zwei gestartet, wurde er anschließend weit nach hinten durchgereicht - zu wenig für die Ansprüche des Weltmeisters von 2008. Zumal er in diesem Jahr schon zweimal auf dem Podest stand.

Noch immer Probleme im Rennen

Mittlerweile entpuppt sich Mercedes aber als Trainingsweltmeister. In der Qualifikation präsentieren sich Hamilton und Teamkollege Nico Rosberg meisterlich, im Rennen können die Silberpfeile - wie bereits in den vergangenen Jahren - mit der Konkurrenz nicht mithalten. Dabei sollte in dieser Saison doch alles besser werden. Doch davon sind die Schwaben nach dem Desaster in Barcelona weit entfernt.

Wichtig sei nun, die Gründe für den Einbruch herauszufinden, so Hamilton. Eine große Rolle spielen die Reifen, mit denen Mercedes besonders schlecht zurechtkommt. Der 28-Jährige hat aber nur eine vage Idee, wie die Silberpfeile auf Touren kommen können. "Es hat etwas damit zu tun, wie man die Reifen präpariert oder wie man sie benutzt - oder so etwas in der Art."

Falsche Vorbereitung auf die Rennen?

Zudem glaubt Hamilton, dass die Probleme nicht unbedingt etwas mit dem Auto zu tun haben müssen und bringt eine falsche Vorbereitung auf die Rennen ins Spiel. "Ich denke, es ist etwas, was wir tun, bevor wir ins Auto steigen", betonte er.

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