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Bernie Ecclestone spricht Machtwort im Reifenstreit der Formel 1

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Ecclestone: Der alte Reifen kommt zurück

14.05.2013, 17:08 Uhr | dpa, t-online.de

Bernie Ecclestone spricht Machtwort im Reifenstreit der Formel 1. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone spricht im Reifenstreit ein Machtwort. (Quelle: imago/HochZwei)

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone spricht im Reifenstreit ein Machtwort. (Quelle: HochZwei/imago)

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hat nach heftiger Kritik Änderungen bei den Reifen angekündigt. "Wir werden zum Reifentyp der vergangenen Saison zurückkehren, der uns enge Rennen beschert hat", zitierte der "Daily Express" den Briten.

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Zuvor hatten vor allem Red Bull und Mercedes den hohen Verschleiß der aktuellen Pneus beklagt und Nachbesserungen gefordert. "Das sind sind die falschen Reifen. So etwas hatten wir nicht erwartet, als wir Pirelli beauftragt haben, etwas zu produzieren, was ein halbes Rennen halten soll", sagte Ecclestone.

Neue Reifen bereits in Kanada

Nach der heftigen Kritik liefert Pirelli schon beim übernächsten Rennen in Kanada neue Reifen. Das neue Modell werde eine Mischung aus den Elementen des Vorjahrestyps sowie des aktuellen Designs sein, sagte eine Sprecherin des Unternehmens. "Wir hatten nie Vier-Stopp-Rennen beabsichtigt, also nehmen wir Änderungen an der Konstruktion des Reifens vor", zitierte das Fachmagazin "Autosport" Pirelli-Motorsportchef Paul Hembery.

Vettel-Team hält Druck hoch

Zuvor hatte auch Sebastian Vettels Red-Bull-Team weiter Druck auf Pirelli gemacht. "Die Situation ist derzeit einfach zu undurchsichtig. Pirelli ist eine fähige Firma. Für ihr eigenes Image müssen sie da endlich etwas tun", sagte Red-Bull-Teamchef Christian Horner der "Sport Bild".

Neben Mercedes leidet Vettels Rennstall am meisten unter den in diesem Jahr noch sensibleren Pneus. "Unser Limit waren zuletzt weder der Fahrer noch das Auto. Stattdessen mussten wir unseren Speed den Reifen anpassen", erklärte Horner.

Mateschitz: "Widerspricht allem, wofür Rennsport steht"

Zuletzt in Barcelona hatte sich Dreifach-Weltmeister Vettel mit Platz vier begnügen müssen. Seine schärfsten Titelrivalen Kimi Räikkönen von Lotus und Ferrari-Star Fernando Alonso kommen deutlich besser mit der neuen Reifengeneration zurecht. "Die Formel 1 ist doch kein Reifenmanagement-Wettbewerb", schimpfte Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz in der "Bild"-Zeitung.

Aus der Sicht des Österreichers steht der Umgang mit den Reifen zu sehr im Vordergrund. "Wenn man künstlich langsam fahren muss, um schneller am Ziel zu sein, widerspricht das allem, wofür Rennsport steht", befand Mateschitz.

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