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Frankfurt - Wolfsburg: Eintracht freut sich auf Europa

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Eintracht freut sich auf Europa

18.05.2013, 17:51 Uhr | dpa

Frankfurt - Wolfsburg: Eintracht freut sich auf Europa. Jan Polak (Mitte hinten) trifft per Kopf zum 1:0 für Wolfsburg. (Quelle: dpa)

Jan Polak (Mitte hinten) trifft per Kopf zum 1:0 für Wolfsburg. (Quelle: dpa)

Eine der größten Überraschungen der Saison ist perfekt: Eintracht Frankfurt hat als Aufsteiger die Europa League erreicht. Beim 2:2 (1:2) gegen den VfL Wolfsburg machte es der Tabellensechste am letzten Spieltag aber noch einmal richtig spannend. Ein Eigentor von Ricardo Rodriguez in der 90. Minute sowie Alexander Meier per Foulelfmeter (36.) glichen einen schnellen 0:2-Rückstand unter dem unbeschreiblichen Jubel von 51.500 Zuschauern noch aus.

Nur wenige Sekunden vor dem 2:2-Ausgleich war im Stadion der 0:1-Rückstand des größten Konkurrenten Hamburger SV gegen bekanntgegeben worden. Durch dieses Ergebnis hätte sich die Eintracht sogar eine Niederlage leisten können, um zum ersten Mal seit 2006 wieder in den internationalen Wettbewerb zurückzukehren. Die Frankfurter sind in der Geschichte der Bundesliga erst das elfte Team, das dies auch als Aufsteiger geschafft hat.

Rote Karte für Hasebe

In der ausverkauften Commerzbank-Arena trafen Jan Polak (8.) und Diego (19.) bereits in den ersten 20 Minuten für die spielstarken Wölfe und setzten Spieler wie Fans der Eintracht dadurch zunächst unter Schock. Die Frankfurter konnten ihre Nervosität nur selten einmal ablegen, auch das 1:2 und die in diesem Zusammenhang verhängte Rote Karte für den Wolfsburger Makoto Hasebe (35./Notbremse) änderten daran lange Zeit nicht viel. Es war am Ende kein Zufall, dass das erlösende 2:2 durch ein Eigentor fiel.

Den Frankfurtern war das aber egal. Die Fans jubelten: "Europacup in diesem Jahr." Und Kapitän Pirmin Schwegler hatte bereits vor dem Spiel in einem Interview der "Frankfurter Rundschau" von einer "herausragenden Saison" des Aufsteigers gesprochen. "Wir haben die Torte schon gebacken, jetzt wollen wir die Sahne drübergießen." Dies ist den Hessen gelungen.


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-

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-

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1:2

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2:2

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-

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3:1

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