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Nürnberg - Bremen: Club dreht das Spiel gegen Werder

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Club dreht das Spiel gegen Werder

18.05.2013, 17:44 Uhr | dpa

Nürnberg - Bremen: Club dreht das Spiel gegen Werder. Aleksandar Ignjovski zieht auf das Nürnberger Tor ab.  (Quelle: dpa)

Aleksandar Ignjovski zieht auf das Nürnberger Tor ab. (Quelle: dpa)

Mit einer Niederlage ist Werder Bremen in die Zeit nach dem Abschied des langjährigen Coaches Thomas Schaaf gestartet. Die Hanseaten unterlagen beim 1. FC Nürnberg trotz einer zwischenzeitlichen Führung mit 2:3 (1:0) und blieben damit auch zum Abschluss einer ohnehin auf der ganzen Linie enttäuschenden Saison ohne Erfolgserlebnis.

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Die Tore für die Hausherren, bei denen Trainer Michael Wiesinger wohl auch in der kommenden Saison auf der Bank sitzen wird, erzielten Per Nilsson (61. Minute), Sebastian Polter (81.) und Tomas Pekhart (88.). Für die Gäste war allein Kevin de Bruyne (37./89.) erfolgreich.

Schäfer pariert Fernschuss von de Bruyne

Drei Tage nach der Trennung von Schaaf, der 14 lange Jahre den Bremer Bundesligisten betreut hatte und von den mitgereisten Gäste-Fans mit anhaltenden Sprechchören gefeiert wurde, hatte Interimscoach Wolfgang Rolff beim Saisonfinale mit Personalsorgen zu kämpfen. Sokratis fehlte beim Gastspiel in Franken ebenso wie der für die USA-Reise wieder einmal zum Nationalteam berufene Aaron Hunt sowie Özkan Yildirim.

Doch die Gäste, die am vergangenen Wochenende den Klassenverbleib perfekt gemacht hatten, spielten durchaus engagiert auf. In der Anfangsphase fand die Partie fast ausschließlich in der Hälfte der Franken statt, Bremen war das dominierende Team, echte Torchancen gab es zunächst jedoch nicht beim lauen Sommer-Kick. Ein von Club-Keeper Raphael Schäfer geklärter Fernschuss von de Bruyne war noch die beste Gelegenheit (27.) in den ersten 30 Minuten.

Immer wieder de Bruyne

Bis dahin waren die Einblendungen der Zwischenstände aus den anderen Stadien das Interessanteste, dann begann die Ein-Mann-Show von de Bruyne. Erst tauchte der Belgier völlig allein vor Schäfer auf und lupfte fein zur hoch verdienten Führung ein. Wenig später schoss de Bruyne nur knapp am Tor vorbei (39.), kurz vor dem Pausenpfiff lenkte Schäfer einen Schuss des Belgiers gerade noch so um den Pfosten (45.).

Nürnberg durfte zur Halbzeit froh sein, nicht noch deutlicher in Rückstand zu liegen. In Durchgang zwei zeigten die bis dahin enttäuschenden Gastgeber aber wieder einmal ihr anderes Gesicht. Gleich nach Wiederanpfiff konnten sich die Club-Fans über die erste Chance freuen, Timmy Simons scheiterte jedoch an Gäste-Keeper Sebastian Mielitz (47.). Auf der anderen Seite setzte Wirbelwind de Bruyne nach einem feinen Solo Zlatko Junuzovic ein, doch der vergab (52.).

Polter trifft im letzten Club-Spiel

Wenig später hatten die Nürnberger Glück, dass eine Aktion von Schäfer gegen den einschussbereiten Nils Petersen nicht als Strafstoß gewertet wurde (55.). So konnte Nürnberg nach dem Ausgleich von Nilsson noch einmal hoffen - und wurde prompt belohnt. In seinem letzten Spiel für den Club trafen der eingewechselte Polter und Pekhart zum allerdings unverdienten Sieg. Der Anschlusstreffer von de Bruyne kam zu spät.


34. Spieltag

Borussia Mönchengladbach

-

FC Bayern München

3:4

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3:0

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2:2

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1. FC Nürnberg

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SV Werder Bremen

3:2

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Borussia Dortmund

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TSG 1899 Hoffenheim

1:2

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VfB Stuttgart

-

1. FSV Mainz 05

2:2

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FC Augsburg

-

SpVgg Greuther Fürth

3:1

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