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Sebastian Vettel: Konkurrenz wettert gegen den Weltmeister

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Konkurrenz wettert gegen Vettel: "Frustrierend"

18.05.2013, 06:56 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Sebastian Vettel: Konkurrenz wettert gegen den Weltmeister. Sebastian Vettel freut sich diebisch über die neuen Reifen, die Konkurrenz ist außer sich. (Quelle: imago/Thomas Melzer)

Sebastian Vettel freut sich diebisch über die neuen Reifen, die Konkurrenz ist außer sich. (Quelle: Thomas Melzer/imago)

Lotus-Teamchef Eric Boullier schäumt im Reifen-Streit der Formel 1 vor Wut und hat indirekt Sebastian Vettels Red-Bull-Rennstall wegen der angekündigten neuen Pneus attackiert. "Es gibt nicht viele Sportarten, in denen derart grundlegende Änderungen mitten in der Saison vorgenommen werden", wetterte der Franzose, "man stelle sich nur mal vor, dass im Fußball die Ausmaße des Spielfeldes in der Halbzeit geändert werden, nur weil ein Team nicht so schnell laufen kann wie die Konkurrenz", ergänzte Boullier.

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Sein zweitplatzierter Starfahrer Kimi Räikkönnen kommt mit den bisherigen Reifen sehr gut zurecht, im Gegensatz zu Vettel. Nach heftiger Kritik insbesondere vom Weltmeister-Team und unter anderem auch von Mercedes hat Reifenhersteller Pirelli eine Änderung der Walzen zum Kanada-Rennen am 9. Juni angekündigt. "Es ist klar, dass Pirelli aus einigen Richtungen unter Druck stand und sich in einer schwierigen Situation befand", sagte Boullier.

Boullier: "Einige Teams können sich besser anpassen"

Die Änderungen seien "frustrierend", erklärte er: "Es ist jede Saison so, dass einige Teams mit ihren Designs einen besseren Job machen und einige Fahrer sich an die geänderten Anforderungen von Auto und Reifen besser anpassen können."

Beim letzten Rennen in Barcelona hatte Vettel das Tempo von Fernando Alonso im Ferrari und "Reifen-Flüsterer" Räikkönen nicht halten können und war nur auf Platz vier gefahren. In der WM-Gesamtwertung hat der Heppenheimer nach fünf von 19 Läufen nur noch vier Punkte Vorsprung auf Räikkönen und 17 auf Alonso.

Ferrari lästert auch über Vettel

Ferrari geizte ebenfalls nicht mit Kritik an Red Bull. "Es sind schwere Zeiten für Leute mit schlechtem Erinnerungsvermögen", schrieb der Rennstall in einer Kolumne auf seiner Homepage. In keiner Zeile erwähnte die Scuderia zwar Titelverteidiger Red Bull oder Vettel: Dennoch war klar, an wessen Adresse die bissigen Kommentare gerichtet waren.

Vettel hatte in Spanien viermal seine Reifen wechseln müssen. Ferrari erinnerte nun - auch hier ohne explizit Namen zu nennen - daran, dass vor zwei Jahren beim Spanien- und Türkei-Rennen fünf der sechs Podiumsfahrer ebenfalls viermal an der Box gewesen waren - beide Grand Prix hatte Vettel gewonnen.

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