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Jürgen Klopp fürchtet Hoffenheimer Härte, Bayern in Bestbesetzung

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Klopp fürchtet Härte - Bayern in Bestbesetzung

18.05.2013, 14:15 Uhr | sid, t-online.de

Jürgen Klopp fürchtet Hoffenheimer Härte, Bayern in Bestbesetzung. Jürgen Klopp hofft auf Bestbesetzung im Finale gegen Bayern. (Quelle: imago/cp24)

Jürgen Klopp hofft auf Bestbesetzung im Finale gegen Bayern. (Quelle: cp24/imago)

Sieben Tage vor dem deutschen Champions-League-Finale in London haben Jürgen Klopp und Jupp Heynckes nur einen Wunsch: Dass sämtliche ihrer Stars den letzten Bundesliga-Spieltag unbeschadet überstehen. Borussia Dortmund trifft auf die abstiegsbedrohte TSG 1899 Hoffenheim - ein Gegner, der dem BVB-Coach Sorgen bereitet. "Die Schiedsrichter-Ansetzung ist wichtig", sagte Klopp und appellierte an die Hoffenheimer, nicht "mit übergroßer Härte Probleme zu regeln, die man sich über ein ganzes Jahr lang eingebrockt hat".

Bayern München muss indes in Mönchengladbach ran - eine Aufgabe, der Heynckes gelassen entgegen sieht. Auch, weil er dort seine Trainer-Karriere begann und als Aktiver erfolgreich war. "Der Abschied dort wird noch emotionaler als in der Allianz Arena", sagte der 68-Jährige.

Heynckes weist negative Gedanken von sich

Zur Verletzungsgefahr für seine Stammspieler meinte der Meistercoach: "Negative Gedanken kommen mir nicht in den Kopf." Ohnehin ist Heynckes klar, dass im Borussia-Park seine voraussichtliche Finalelf beginnen wird: "Es wird keine Rotation geben."

Hoffenheim hilft nur ein Sieg

In Dortmund ist auf jeden Fall eine Menge Zündstoff vorhanden, Spiele gegen Hoffenheim wurden in der Vergangenheit stets mit Haken und Ösen geführt. Den Kraichgauern hilft nur ein Sieg weiter. Auf eine Borussia, die in Gedanken schon in Wembley ist, können die Gäste nicht hoffen. Ohnehin ist das Verhältnis zwischen 1899 und dem BVB arg zerrüttet.

Immer wieder Ärger zwischen dem BVB und 1899

Unter anderem die Akustik-Attacke im August 2011, als die Hoffenheimer den BVB-Block mit hochfrequenten Lautsprechern beschallten, ist nicht vergessen. Bekannt ist auch die andauernde Kritik von Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke am Hoffenheimer Modell. Dass Dietmar Hopp bei dem Dorfverein kein offizielles Amt ausübe, aber als Finanzier großen Einfluss auf die Vereinspolitik nehme, ist dem BVB-Boss ein Dorn im Auge. Dagegen ließ Klopp zwar wissen, dass er mit Hoffenheim grundsätzlich keine Probleme habe, ergänzte aber vielsagend, dass den Klassenerhalt aus seiner Sicht der FC Augsburg verdient habe.

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