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Fabian Hambüchen verpasst neuntes Reck-Gold in Serie

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Fabian Hambüchen verpasst neuntes Reck-Gold in Serie

23.05.2013, 08:38 Uhr | dpa

Fabian Hambüchen verpasst neuntes Reck-Gold in Serie. Fabian Hambüchen stürzte bei seiner Reck-Übung ab.

Fabian Hambüchen stürzte bei seiner Reck-Übung ab. (Quelle: dpa)

Mannheim (dpa) - Einen Tag nach dem Wertungs-Chaos bei den deutschen Turn-Meisterschaften in Mannheim hat Fabian Hambüchen seinen neunten Reck-Titel in Serie verpasst.

Seit 2005 war er am Königsgerät ungeschlagen, ehe nun ein Absturz beim Tkatschew-Flieger seine Serie reißen ließ und er mit Bronze zufrieden sein musste. "Das ist natürlich schade. Aber es ist insgesamt eine aufregende deutsche Meisterschaft gewesen. Es war sein einziger Fehler im ganzen Wettkampf. Nach acht Titeln in Serie aber eine gute Motivation für das nächste Mal", meinte Vater Wolfgang Hambüchen, nachdem sein Sohn den Sieg dem Cottbuser Christopher Jursch (15,250) überlassen musste.

Vor erneut 5000 Zuschauern in der ausverkauften Maimarkthalle auf dem Mannheimer Turnfest-Gelände erkämpften hingegen Marcel Nguyen und Matthias Fahrig ihre jeweils zweiten Titel. Der Hallenser Fahrig, der tags zuvor aufgrund von Fehlern des Kampfgerichts zum Boden-Sieger vor Hambüchen erklärt worden war, siegte souverän am Sprung und holte sich mit 15,00 Punkten seinen sechsten Titel an diesem Gerät.

"Der Sieg war ganz wichtig für mich. Heute hat der Sieg mehr Spaß gemacht. Die Kinkerlitzchen gestern haben nur genervt", meinte der Ex-Europameister nach seinem insgesamt achten Meistertitel. Beide Sprünge hatte er sicher in den Stand gesetzt und war vom Publikum dafür gefeiert worden.

Der Olympia-Zweite Marcel Nguyen aus Stuttgart spielte wie an den Ringen auch wie erhofft seine Überlegenheit am Barren aus und landete an seinem Spezialgerät den vierten Sieg nacheinander. Mit 15,375 Punkten verwies er den bärenstarken Hambüchen (15,225) auf den zweiten Platz. Es war dessen dritter Silberrang bei diesen Titelkämpfen nach Boden und Ringen. "Zwei Starts, zwei Siege - eine optimale Ausbeute. Ich habe erst ein wenig überlegt, ob ich den Tsukahara als Abgang bringe, mich dann aber doch für die sichere Variante entschieden", meinte Nguyen. "Er hat aus dem Minimum das Maximale gemacht", fügte Trainer Waleri Belenki an.

Mit dreimal Gold in Mannheim avancierte Lokalmatadorin Elisabeth Seitz zu erfolgreichsten Meister-Turnerin des Turnfestes. Nach dem Mehrkampfsieg gelangen ihr Erfolge am Schwebebalken (14,00) und Boden (14,333). Mit ihren Meistertiteln 12 und 13 schob sich die Olympia-Sechste an die zweite Stelle der deutschen Meister-Rangliste hinter die Leverkusenerin Uta Schorn (14 Titel).

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