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Formel 1: Pirelli erwägt Rückzug wegen Vertragssituation

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Jetzt macht Pirelli Druck

24.05.2013, 13:45 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Formel 1: Pirelli erwägt Rückzug wegen Vertragssituation. Der Vertrag von Pirelli mit der Formel 1 läuft nur noch bis Ende Jahres. (Quelle: imago/Kolvenbach)

Der Vertrag von Pirelli mit der Formel 1 läuft nur noch bis Ende Jahres. (Quelle: Kolvenbach/imago)

Zieht sich der in Kritik stehende Reifenhersteller Pirelli aus der Formel 1 zurück? Der Konzern hat einen möglichen Abschied zum Jahresende angedeutet und damit Druck auf die Verantwortlichen bei Formel 1 und dem Automobil-Weltverband FIA ausgeübt. "Vielleicht sind wir 2014 nicht mehr da", sagte Motorsport-Direktor Paul Hembery im Vorfeld des Großen Preises von Monaco (am Sonntag ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

Hintergrund ist die ungeklärte Vertragssituation, der Kontrakt läuft aus. "Eigentlich sollen wir den Teams bis zum 1. September alles über die neuen Reifen sagen, was sie wissen müssen. Jetzt haben wir Mitte Mai und noch keinen Vertrag. Sie sehen, wie lächerlich das ist", sagte der Engländer Hembery.

Situation "extrem ernst"

Die Entwicklungszeit sei gerade wegen der technischen Änderung durch die Einführung der neuen Turbomotoren im Jahr 2014 knapp, die Situation "extrem ernst. Wenn diese Ungewissheit länger andauert, macht sie unseren Job unmöglich. Irgendwann haben wir einfach nicht mehr genug Zeit", sagte Hembery.

Um einen neuen Vertrag zu fixieren, muss nicht nur Einigkeit mit der FIA und Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone, sondern auch mit den Rennställen der Königsklasse erreicht werden. Gut möglich also, dass bei Pirelli irgendwann der Geduldsfaden reißt.

Sorge um den guten Ruf

Doch nicht nur die Vertragssituation, sondern auch der andauernde Reifenstreift macht den Italienern Sorgen. Pirelli geht es nach den monatelangen Schlagzeilen um den eigenen Ruf, nachdem es an den bisherigen Rennwochenenden zu Reifenschäden gekommen war. "Das ist nicht gut fürs Image", sagte Hembery.

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