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Formel 1: Jede Menge Crashs in Monte Carlo

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Jede Menge Crashs in Monte Carlo

26.05.2013, 16:52 Uhr | dpa

Formel 1: Jede Menge Crashs in Monte Carlo. Pastor Maldonado hat einen heftigen Unfall in Monte Carlo. (Quelle: xpb)

Pastor Maldonado hat einen heftigen Unfall in Monte Carlo. (Quelle: xpb)

Das hatte es schon lange nicht mehr in der Formel 1 gegeben: eine Rennunterbrechung. Doch nachdem Pastor Maldonado mit seinem Williams mit voller Wucht in die Streckenbegrenzung gekracht war, entschied sich die Rennleitung beim Großen Preis von Monaco erst einmal für die Roten Flaggen. Nach gut zehnminütiger Unterbrechung wurde das Rennen mit einer Runde hinter dem Safety Car neu gestartet. Nico Rosberg fuhr seinen Start-Ziel-Sieg nach Hause.

Auslöser für den Crash war allerdings nicht Maldonado sondern Max Chilton. Der 22-jährige Marussia-Pilot hatte in der 46. von 78 Runden den Wagen des Venezolaners von der Seite getroffen. Dabei verlor Maldonado seinen Frontflügel, der unter seinen Williams rutschte. Er hob darauf leicht ab und knallte dann fast frontal in die Reifenstapel. "Ich hatte nicht erwartet, dass Chilton auf meine Linie herüberziehen würde. Das ist sehr gefährlich, denn es folgte eine sehr schnelle Kurve", erklärte Maldonado. Chilton bekam eine Durchfahrtstrafe.

Massa muss ins Krankenhaus

Zuvor hatte es bereits den Ferrari-Piloten Felipe Massa erwischt. Er war in der 30. Runde seitlich in einen Reifenstapel eingeschlagen - genau an der Stelle hat es ihn schon im 3. Training erwischt.

Massa wurde nach seinem Unfall ins Streckenkrankenhaus von Monte Carlo gebracht. Den ersten Eindrücken zufolge war er nicht schwer verletzt, wirkte aber benommen. Zur Sicherheit bekam er aber eine Halskrause umgelegt. Nach einigen Runden hinter dem Safety Car ging es weiter.

Grosjean fährt auf Ricciardo auf, Perez kollidiert mit Räikkönen

Doch damit war Bernd Mayländers Arbeitstag noch nicht zu Ende. Nachdem Romain Grosjean in der 62. Runde mit seinem Lotus von hinten voll auf Daniel Ricciardo im Toro Rosso auffuhr, reihte sich das Feld erneut hinter dem Safety Car ein. Für Grosjean hatte die Szene noch ein Nachspiel. Der Franzose wurde von den Rennkommissaren für das nächste Rennen in der Startaufstellung um zehn Plätze zurückgesetzt.

Eine Berührung von Perez und Kimi Räikkönen löste dann lediglich das Schwenken von Gelben Flaggen aus. Perez wollte mit seinem McLaren vor der Schikane innen an Räikkönen vorbei. Der war aber noch vorne, lenkt ein und drückt Perez so gegen die Leitplanke. Für Perez war das Rennen kurz danach vorbei, Räikkönen musste mit seinem Lotus in die Box und viel weit zurück.

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