Sie sind hier: Home > Sport >

Formel 1: Weiter Zoff um Reifentest - Hat auch Ferrari getrickst?

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Hat auch Ferrari getrickst?

28.05.2013, 11:49 Uhr | t-online.de

Formel 1: Weiter Zoff um Reifentest - Hat auch Ferrari getrickst?. Auch Ferrari soll die Pirelli-Reifen getestet haben. (Quelle: imago/HochZwei)

Auch Ferrari soll die Pirelli-Reifen getestet haben. (Quelle: HochZwei/imago)

Der geheime Reifentest von Mercedes schlägt noch immer hohe Wellen in der Formel 1. Nun soll auch Ferrari getrickst haben. Das berichtet "motorsport-total.com". Demnach hat die Scuderia in Bahrain und auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona Reifen getestet. Prekär: Fernando Alonso gewann wenig später sein Heimrennen in Spanien.

Formel 1 - Video 
Riesenspektakel bei Rosberg-Sieg

Christian Danner analysiert den Großen Preis von Monaco. Video

Zwar kam bei den Tests im Gegensatz zu Mercedes kein aktuelles Formel-1-Auto zum Einsatz, womit sich Ferrari an bestehende Vereinbarungen gehalten hat. Allerdings soll Ferrari dabei aktuelle Reifen aufgezogen haben. Und das ist verboten.

Domenicali: "Das war kein Test"

Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali, mit Red Bull einer der vehementesten Kritiker der Mercedes-Tests, rechtfertigt sich bereits. "Das war kein Test. Es gibt ein Reifenprogramm, das vorangetrieben wird. Dafür haben wir ein zwei Jahre altes Auto zur Verfügung gestellt."

Wie auch immer. Die Konkurrenz wird auch diesen Fall genau hinterfragen. Und wer weiß: Vielleicht haben ja auch andere Teams in Punkto Reifen noch etwas zu verbergen.

Tests nicht gänzlich verboten

Mercedes hatte vor dem Rennen in Monaco mit einem dreitägigen Reifentest für Aufregung in der Formel 1 gesorgt. Gänzlich verboten ist dieser nicht. Pirelli hat nach eigenen Angaben einen Vertrag, der dem Hersteller erlaubt, mit jedem Team 1000 Kilometer im Jahr Reifen zu testen. Voraussetzung sind ein älteres Formel-1-Auto und keine aktuellen Pneus.

Bei den Mercedes-Tests sollen aber Gummi-Mischungen verwendet worden sein, die beim nächsten Rennen in Kanada zum Einsatz kommen. Zudem waren Lewis Hamilton und Nico Rosberg in einem 2013er-Chassis unterwegs. Die Konkurrenz spricht nun von Wettbewerbsverzerrung.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Anzeige
UMFRAGE
Wer wird Formel-1-Weltmeister 2013?

Shopping
Shopping
100,- € Klimabonus beim Kauf von Siemens Produkten
OTTO.de
KlingelBabistabonprix.deESPRITStreet OneCECILMADELEINEdouglas.demyToys
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Telekom Fotoservice
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017