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Pirelli hält neue Hinterreifen für Formel-1-Rennställe noch zurück

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Im Rennen in Montréal noch auf alten Reifen unterwegs

29.05.2013, 13:49 Uhr | dpa, sid

Pirelli hält neue Hinterreifen für Formel-1-Rennställe noch zurück. Die Formel 1 wird beim Grand Prix von Kanada nicht mit neuen Pirelli-Hinterreifen fahren. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Die Formel 1 wird beim Grand Prix von Kanada nicht mit neuen Pirelli-Hinterreifen fahren. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Die Formel-1-Rennställe werden nun doch nicht wie geplant mit neuen Reifen beim Großen Preis von Kanada antreten. Ferrari, Mercedes & Co. wurden vom Exklusiv-Lieferanten Pirelli bereits über diese Entscheidung informiert.

Die Entscheidung soll gefällt worden sein, um die sportliche Gleichheit zu gewährleisten, nachdem es wegen eines Tests von Mercedes auf Bitten von Pirelli schon zu Protesten von Red Bull und Ferrari gekommen war.

In Silverstone dann auch im Rennen im Einsatz

Allerdings werden die Teams jeweils zwei Sätze der neuen Hinterreifen-Mischungen für das erste und zweite Training erhalten. "Wir dürfen für den Freitag Testreifen mit nach Kanada bringen. Das ist laut Reglement erlaubt", teilte Pirelli mit.

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Damit wolle man allen Teams die Möglichkeit geben, Erfahrungen mit den neuen Pneus zu sammeln. Auch für das Rennen in Silverstone drei Wochen später hat Pirelli eine Marschroute schon festgelegt. "Dort sollen die Teams dann die neuen Hinterreifen auch am Samstag und Sonntag einsetzen können."

100 Kilometer mit den neuen Reifen für 2013

Pirelli und Mercedes hatten im Vorfeld des Großen Preises von Monaco mit gemeinsamen Tests für Irritationen gesorgt. Das deutsche Werksteam hatte bei seinem dreitägigen Test auf dem Circuit de Catalunya mit seinen beiden Stammfahrern Rosberg und Lewis Hamilton insgesamt 1000 Kilometer absolviert. Mehr als 90 Prozent wurden dabei mit den Pneus für 2014 gefahren. Auf weniger als 100 Kilometern kamen die eigentlichen Kanada-Reifen auf den Prüfstand.

Sebastian Vettels Team Red Bull Racing und Ferrari legten offiziell Protest dagegen ein. Die Stewards verfassten daraufhin einen Bericht an den Automobil-Weltverband in Paris, dieser könnte die Angelegenheit nun vor das höchste FIA-Gericht bringen.

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