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Zweite in Madrid: Haug beste deutsche Triathletin

02.06.2013, 15:40 Uhr | dpa

Zweite in Madrid: Haug beste deutsche Triathletin. Anne Haug musste sich nur der Britin Non Stanford geschlagen geben.

Anne Haug musste sich nur der Britin Non Stanford geschlagen geben. (Quelle: dpa)

Madrid (dpa) - Auf Anne Haug ist Verlass. Mit ihrem zweiten Platz beim vierten Rennen der World Triathlon Series in Madrid sorgte die Münchnerin am Wochenende erneut für das überragende deutsche Ergebnis. Dabei war die 30-Jährige nach eigener Aussage nicht einmal in bester Verfassung.

"Ich bin sehr glücklich mit dem Rennverlauf", sagte die WM-Zweite des Vorjahres. "Darauf hatte ich ein wenig gehofft, aber dass das dann auch geklappt hat, ist prima. Denn eigentlich fühle ich mich gar nicht so richtig in Form."

Doch nicht nur Haug, die in der Gesamtwertung nach der Hälfte der WM-Rennen hinter der US-Amerikanerin Gwen Jorgensen weiter Zweite ist, überzeugte: Die 24 Jahre alte Anja Knapp schaffte mit Rang acht ihre bislang beste Platzierung in einem WM-Rennen. Anja Dittmer erwischte indes einen schwachen Tag und wurde 35. "Mit einem Podiumsplatz und einer weiteren Top Ten-Platzierung bin ich wirklich top zufrieden", sagte DTU-Cheftrainer Ralf Ebli nach dem ersten Europa-Rennen in diesem Jahr.

Auf Spitzenplätze seiner männlichen Schützlinge wartete Ebli vergeblich. Dennoch stellte er fest: "Mit der Einstellung und der Vorstellung bin ich zufrieden." Immerhin erreichte der 24 Jahre alte Franz Löschke als Zehnter sein bisher bestes WM-Resultat. Auch der Saarbrücker Gregor Buchholz konnte als Zwölfter überzeugen. Pech hatten die Routiniers Steffen Justus und Jan Frodeno: Justus wurde mit Schmerzen am Schienbein 24., 2008-Olympiasieger Frodeno musste nach der ersten Runde beim Laufen wegen Kreislaufproblemen aufgeben.

Sieger wurde Jonathan Brownlee. Der britische Weltmeister feierte in Abwesenheit seines verletzten Bruders und Olympiasiegers Alistair den zweiten Saisonerfolg nacheinander. Zweiter wurde der spanische Olympia-Zweite Javier Gomez, der die Gesamtführung übernahm.

Einen Tag zuvor zeigte Anne Haug ein taktisch kluges Rennen im Casa de Campo. Nachdem sie nach 1,5 Kilometern Schwimmen wie üblich weit hinter der Spitze lag, fuhr sie auf den 40 Kilometern auf dem Rad bis ganz nach vorn. Nach dem Wechsel auf die zehn Kilometer lange Laufstrecke musste Haug nur die U23-Weltmeisterin Non Stanford ziehen lassen. Die Deutsche konzentrierte sich auf den Zweikampf mit der Britin Jodie Stimpson und sicherte sich im Spurt Rang zwei. Ihre schärfste WM-Rivalin Jorgensen wurde Vierte.

Bei den nächsten Rennen in Kitzbühel und vor allem in Hamburg mit der Sprint-WM will Anne Haug, die den Auftakt in Auckland gewonnen hatte, wieder voll angreifen. "Alle Kraft für Hamburg", sagte sie.

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