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Formel 1: Sebastian Vettel räumt mit Saubermann-Image auf

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Vettel: "Lieber, braver Sebastian? Ich bin nicht so"

03.06.2013, 10:46 Uhr | sid, t-online.de

Formel 1: Sebastian Vettel räumt mit Saubermann-Image auf. Sebastian Vettel denkt über sich und seine Zukunft nach. (Quelle: imago/HochZwei)

Sebastian Vettel denkt über sich und seine Zukunft nach. (Quelle: HochZwei/imago)

Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel räumt mit seinem Saubermann-Image auf, das seit der Stallorder-Affäre beim Großen Preis von Malaysia ohnehin erste Kratzer bekommen hat. "Außenstehende haben mich für den lieben, braven Sebastian gehalten, der auch seine Meinung für sich behält. Aber so bin ich nicht.", sagte der Red-Bull-Pilot in einem Interview mit der "Welt am Sonntag".

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Beim zweiten Grand Prix des Jahres hatte Vettel Ende März seinen in Führung liegenden Teamkollegen Mark Webber entgegen der Ansage aus der Box kurz vor Schluss überholt. "Für viele Leute war es vielleicht überraschend, wie ich mich da verhalten habe. Aber nicht für mich", betonte der 25-Jährige. Es sei aber eben nicht seine Art, Dinge nach außen zu kehren, "die nicht nach außen gekehrt werden müssen". Das habe wohl zu einer verzerrten Wahrnehmung seiner Person in der Öffentlichkeit geführt: "Das Bild, das vor diesem Tag von mir existierte, stimmte nicht."

"Vielleicht fahre ich in fünf Jahren nicht mehr"

Zudem macht sich der Heppenheimer derzeit Gedanken über seine Zukunft. "Vielleicht fahre ich in fünf Jahren gar nicht mehr, weil ich keine Lust mehr habe. Vielleicht fahre ich in fünf Jahren bei einem anderen Rennstall, weil ich eine andere Herausforderung brauche“, sagte er.

Vettel wird immer wieder mit Ferrari und Mercedes in Verbindung gebracht, der Vertrag des 25-Jährigen läuft noch bis 2014. Anlass zu einem baldigen Wechsel sieht Vettel derzeit allerdings nicht. "Im Moment fühle ich mich sehr wohl und kann mir nicht vorstellen, irgendwann woanders zu fahren. Das Auto ist schnell, das Team ist gut", betonte der WM-Spitzenreiter.

Vettel hofft insgeheim auf Räikkönen

Sollte Webber, dessen Vertrag bei Red Bull nach der Saison ausläuft, den Rennstall verlassen, hätte Vettel nichts gegen Lotus-Pilot Kimi Räikkönen als neuen Teamkollegen einzuwenden. "Ich weiß nicht, wie realistisch das ist. Ich komme sehr gut mit ihm aus", sagte er. "Wir sind beide unkompliziert, geradeaus, ehrlich."

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