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Sebastian Vettel enteilt in Kanada der Konkurrenz im Titelrennen

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Vierter Titel? Vettel enteilt der Konkurrenz

11.06.2013, 07:30 Uhr | t-online.de

Sebastian Vettel enteilt in Kanada der Konkurrenz im Titelrennen. Weltmeister Vettel fährt in der Formel 1 vorne weg, die Konkurrenz nur hinterher. (Quelle: Reuters)

Weltmeister Vettel fährt in der Formel 1 vorne weg, die Konkurrenz nur hinterher. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel reckte die Faust nach oben und knutschte erst einmal den Siegerpokal. Nach seinem souveränen Start-Ziel-Sieg konnte sich der Red-Bull-Pilot nicht nur über seinen ersten Kanada-Sieg freuen, sondern auch über die Tatsache, dass er der Konkurrenz schon jetzt enteilt ist.

Gut ein Drittel der Saison ist vorüber - und derzeit sieht alles nach einem vierten Titelgewinn des Heppenheimers aus. Mit 36 Punkten führt Vettel vor dem WM-Zweiten Fernando Alonso.

Vettel beständiger denn je

Das hört sich zwar nicht spektakulär an, aber Vettel ist in seiner Leistung beständiger denn je. In dieser Saison ist er bislang trotz aller Reifenprobleme nie schlechter als Vierter gewesen. Und drei von sieben Rennen konnte er für sich entscheiden.

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Durchwachsener sind die Leistungen von Alonso, der Spanier erlebt eine Berg- und Talfahrt. Den Erfolgen in Shanghai und beim Heimrennen in Barcelona stehen unter anderem ein Ausfall sowie ein siebter und achter Rang gegenüber. Zudem schwächelt Ferrari in den Qualifyings. Doch Alonso, in Kanada wieder richtig stark unterwegs, will nicht schon wieder nur Vize hinter Vettel sein. Er baut auf die verbleibenden zwölf Rennen. "75 bis 80 Punkte Rückstand, erst dann wird es kritisch", lautet seine Einschätzung. Doch wenn die Berg- und Talfahrt weitergeht, ist die kritische Marke schnell erreicht.

Räikkönen schreibt Titel bereits ab

Und Kimi Räikkönen? Der Finne zeigte in den ersten fünf Rennen eine ähnliche Konstanz wie Vettel, zuletzt büßte der Weltmeister von 2007 aber mächtig Punkte ein. Insgesamt kann der 33-Jährige auch nicht das Tempo mitgehen, das Vettel an der Spitze anschlägt. Offenbar ist der Lotus ist in diesem Jahr nicht so konkurrenzfähig wie in der vergangenen Saison. Räikkönen winkt im WM-Kampf mit Blick auf die Performance von Red Bull bereits ab. "Sie sind zu stark",  sagt er.

Auch Mercedes dürfte keine Rolle spielen. In der Qualifikation meist eine Macht, läuft für Lewis Hamilton und Nico Rosberg  in den Rennen - ausgenommen Rosbergs Triumph in Monaco, wo nicht überholt werden konnte - nicht viel zusammen. Und eine entscheidende Performance-Steigerung ist nicht zu erwarten. Selbst wenn Pirelli in den nächsten Wochen einen neuen Reifen an den Start bringt.

Vettel: "Es kann noch viel passieren"

Gute Aussichten also für Vettel, der aber noch längst nicht an den vierten Titel denken will. "Die WM ist noch lang. Letztes Jahr war ich in einer anderen Position und habe einen Rückstand aufgeholt. Es kann noch so viel passieren."

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